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Metall- und Maschinenbau unter Druck: Wie unser Industriekern wackelt - Christian Knill im Studio

2026-04-28 News & Politics
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Österreichs Metall- und Maschinenbauindustrie zeigt 2025 erste Anzeichen einer Erholung – doch wie nachhaltig ist dieses Wachstum wirklich? Nach einem massiven Einbruch in den Jahren zuvor wirkt das Plus von 2,7 % eher wie ein vorsichtiges Aufatmen als ein echter Aufschwung. 00:00 40% aller Metall- und Maschinenbau-Unternehmen erwarten negatives Betriebsergebnis 00:54 Metallindustrie in Österreich unter Druck: Lebenszeichen oder erneut Krise? 03:50 Interview mit Christian Knill, Obmann des Fachverbandes der Metalltechnischen Industrie 04:51 Exporte in die USA: Metall-Industrie 05:44 Metall Exporte nach China ein Hoffnungsträger? 07:00 Hälfte der Metallunternehmen erwarten Rückgang zum Vorjahr 09:09 Bürokratieabbau für die Industrie In diesem Interview spricht Christian Knill, Geschäftsführer der Knill-Gruppe und Obmann des Fachverbands der metalltechnischen Industrie, über die aktuellen Herausforderungen der Branche: schwächelnde Exporte, geopolitische Spannungen, steigende Kosten und zunehmende Unsicherheit. Warum brechen wichtige Exportmärkte wie die USA ein? Welche Rolle spielt China? Und wie ernst ist die Lage für den Industriestandort Österreich? 📉 Rückgang der Produktion und Beschäftigung 🌍 Globale Risiken und schwache Nachfrage ⚙️ Strukturelle Probleme in Europa 💡 Was jetzt passieren muss, damit sich die Lage verbessert Ein ehrlicher Einblick in den Zustand einer Schlüsselbranche – und die Frage: Steht Österreichs Industrie vor einer echten Trendwende oder einer längerfristigen Krise? #Industrie #Österreich #Wirtschaft #Export #Metallindustrie #Maschinenbau 📢 Abonnieren Sie unseren Kanal und bleiben Sie mit uns informiert! @INDUSTRIEMAGAZIN 🗞️ Verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr mit unserem Newsletter: https://industriemagazin.at/news/newsletter

Top Comments (10)

@GregorBauer 2026-04-28

Wenn ich den Herrn Knill richtig verstanden habe, dann hat das, was unsere Maschinenbauer nach China liefern zu wenig Markt und Skalierungspotenzial - und es besteht kaum Gefahr, dass es kopiert wird. Das ist ein echt spannender Aspekt!

11 4 replies
@daisypfeffer6946 2026-04-28

Ui, das sind krasse Zahlen. Auch wenn es ein Plus gibt, Trendwende ist wohl zu optimistisch, aber wenn es bergauf gehen sollte: mir soll es recht sein!

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@kurtkloiber8129 2026-04-28

flexibler, schneller, günstiger! china übernimmt die produktion für europa

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@don_mike_netz 2026-04-28

Christian Knill wirkt verzweifelt, richtig resigniert.

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@MarianneSchmidt-m2f 2026-04-28

Zahlen die noch oben gehen, würden uns allen guttun.

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@m.m.1102 2026-04-28

Sehr informativ 👍

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@martinhenkow645 2026-04-29

@industrimagazin vielen Dank für ein sehr interesantes Kanal! Es wäre interesant mit einem vergleich mit den Schwedischen Stahlindustri, SSAB, ich habe Aktien in SSAB und die haben sich gut entwickelt, genau wie in den Letzten Jahre auch die Schwedische Kugellager hersteller SKF -mit hoher Gehälter wie im Deutschland in gegensatz zum Schäffler.. Wenn es um die "Europäiche Museum" stimme ich volkom zu aber das geht in erster linje um Westlische Kontinentaleuropa (old Europe um Trump zu zitieren er hat es früh erkannt) unseren hart arbeitende und ambitionierter Osteurpoäer verdient nicht den Stempel! Gruss aus Schweden /Martin

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@michaelbaumgartner9591 2026-04-29

Eine auf Vertrauen basierende Gesellschaft ist die grundlegende Voraussetzung für die Bereitschaft, die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse in die Gesellschaft einzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil davon ist eine gute Erziehung, in der das Kind von den ersten Lebenstagen an gefördert wird, indem sein Bedürfnis nach Fürsorge durch intensiven Körperkontakt (Tragen) befriedigt wird und es, sobald es dazu bereit ist, die Freiheit erhält, Wissen und Fähigkeiten zu erproben und zu erweitern sowie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit durch Anerkennung zu stillen.

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@Ak1_9_8_5 2026-04-30

Ich arbeitete in einem grossen ÖPNV unternehmen in DE- wir würden gerne einen Auftrag zur Reparatur 3 Srassenbahnfahrzeuge aneinen grossen Mobility- Hersteller in Wien vergeben im Gesamtumfang von 3 Mio€- können die Fahrzeuge nicht hinbringen, weil das Transportunternehmen in Wien seit 4 Monaten auf eine Schwerlasttransportgenehmigung für die 3Fahrzeuge wartet. Eine ähnliche Fahrzeugreparatur bei einem Unternehmen in Polen ist in gleicher Zeit gestartet und wird schon bald fertig, während Wiener sich weiter in der Bürokratie üben. Da frage ich mich ob die Komunallpolitik in Ö den knall noch nicht gehört hat.

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@helmutkarassecuritycoachbe3489 2026-04-30

Als ließen sich Fachkräfte aus dem Hut zaubern. Wer aktuell die Bürokratie noch immer nicht gut kann, wer das im Verband nicht mit Synergie nicht gebacken bekommt, hat ein Managementproblem. Herr Knill „braucht kein Lieferkettengesetz“ - das heißt, er hat ein Problem, ESG ganz praktisch zu organisieren? Er tut ja so, als wäre das kompliziert, während die Branchen, die sich besser gemeinsam das Wissen teilen, die es also pragmatisch tun, schon länger fertig sind. Ja, Sklavenwirtschaft nicht einkaufen, ist die Aufgabe. Schaffen wir das? Verbände hätten eine Menge, was sie sich gemeinsam entwickeln könnten. Und wegen KV: Solange im Vergütungssystem der VOEST Alpine der Maximalbonus von 200-250% des Jahresbruttogehalts steht, soll bitte jemand erklären, wie die Ziele erreicht werden - durch die Mitarbeiterinnen mit Erhöhung unter Inflation oder ohne Mitarbeiterinnen durch die Herren…

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