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VW vor dem Comeback: Systemtest bestanden, Wolfsburgs Zukunft entschieden? | INDUSTRIEMAGAZIN

2026-04-08 News & Politics
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Description

Volkswagen steht unter massivem Druck. Nach Gewinneinbruch, Sparprogramm, Softwareproblemen und wachsender Konkurrenz in China und Europa könnte ausgerechnet der VW ID.1 zum wichtigsten Modell der Wolfsburger in diesem Jahrzehnt werden. Die bestandenen Wintertests in Nordschweden und Arizona sind mehr als nur ein technischer Meilenstein. Sie sind ein Signal, dass Volkswagen bei Software, Elektronikarchitektur und günstigen Elektroautos endlich vorankommt. 00:00 Themenüberblick: VW, Siemens, OMV 01:06 Das Comeback von Volkswagen: Hilft der ID.1 aus der Krise? 12:55 Siemens im Radikalumbau: Mit dem Xelerator zum Digitalriesen 22:41 OMV und ADNOC: Ein Petro-Chemieriese entsteht in Wien In diesem Video analysieren wir, warum der ID.1, die neue zonale Elektronik, die Partnerschaft mit Rivian und der Umbau der VW-Organisation entscheidend dafür sein könnten, ob Volkswagen die Krise hinter sich lässt oder weiter Marktanteile verliert. Doch damit nicht genug. Neben Volkswagen geht es in dieser Ausgabe auch um zwei weitere große Industrie-Themen: 1. Siemens im Radikalumbau Der Industriekonzern treibt seine Strategie zur One Tech Company weiter voran. Sparten, Machtstrukturen und Berichtslinien stehen auf dem Prüfstand. Siemens will weg vom klassischen Industriekonzern und hin zu einer Plattform für Automatisierung, Software, KI und digitale Zwillinge. Doch wie tief greift dieser Umbau wirklich? 2. OMV und ADNOC formen einen globalen Chemiekonzern Während im Nahen Osten Energieanlagen unter Druck geraten, entsteht mit OMV, Borealis, Borouge und Nova Chemicals ein neuer Petrochemie-Konzern mit Hauptsitz in Wien. Ein Deal mit rund 60 Milliarden Euro Firmenwert, geopolitischer Tragweite und weitreichenden Folgen für Europa, Österreich und die globale Chemieindustrie. Im Video geht es unter anderem um: Volkswagen ID.1 und der Neustart von VW Rivian, neue Softwarearchitektur und zonale Elektronik Sparprogramm, Werke, Effizienz und Konzernumbau bei Volkswagen VW in China, BYD und der Kampf um den wichtigsten Automarkt der Welt Siemens One Tech Company und der Umbau zum Industrie-Tech-Konzern Digitale Zwillinge, KI, Automatisierung und Siemens Accelerator OMV, ADNOC, Borealis, Borouge und der neue Chemieriese mit Sitz in Wien Petrochemie, Geopolitik, Energiepreise und Industriestandort Europa Dieses Video ist relevant für alle, die sich für Volkswagen, VW ID.1, Elektroauto, Rivian, Siemens, OMV, ADNOC, Borealis, Industriepolitik, Automobilindustrie, Chemieindustrie, Geopolitik und den Industriestandort Europa interessieren. 📢 Abonnieren Sie unseren Kanal und bleiben Sie mit uns informiert: @INDUSTRIEMAGAZIN ✉ Verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr mit unserem Newsletter: https://industriemagazin.at/news/newsletter

Top Comments (10)

@GregorBauer 2026-04-08

Toller Beitrag. Endlich einmal eine Einordnung jenseits von „VW ist tot“. Was immerhin ziemlich fix scheintt: Die Kooperation mit Rivian wird kein Cariad 2.0

134 25 replies
@Pinky_Brain-m2y 2026-04-08

Ich liebe das Industriemagazin - sehr informativ und echte backrounds und tolle insights. viel besser als all die infotainment youtuber die nur auf clickbait aus sind. und der österreichische Akzent ist so herrlich. fühle mich gleich zuhause.

116 2 replies
@hartmutlorentzen9659 2026-04-08

Zu VW: mir geht es wie Goethes Faust: die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube……🫢🫢🫢

106 20 replies
@franktiger7486 2026-04-08

Vielen Dank für dieses interessante Video. Die Strategie von Siemens erinnert mich arg an die von Alcatel Anfang der 2000er Jahre, weg von breit gefächertem Geschäft, hin zum reinen Telekommunikationskonzern. Alcatel wurde nach der Telekommunikationskrise zu Alcatel-Lucent und ist inzwischen ein Teil von Nokia. Siemens befindet sich auf einem riskanten Weg.

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@oldtjikko789 2026-04-08

Wenn ich einen VW wollte, würde ich einen Skoda kaufen.

21 4 replies
@leguan51 2026-04-08

VW, so eine Corporate Ignoranz kann sich keiner ausdenken

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@jetzt_gibts_beef1155 2026-04-10

Wir reden hier "nur" von Gewinneinbrüchen, nicht von negativen Zahlen. Aber wie dem auch sei. Hauptsache die Anleger und Vorstände zahlen sich Rekorddividenden aus und bezahlt wird mit der Arbeiterschaft, die sich nun arbeitslos melden dürfen. Hauptsache die ekelhafte Führungsriege profitiert.

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@geraldzincke2218 2026-04-09

An der VW-Geschichte erkennt man wieder mal, dass Unsicherheit Gift für die Industrie ist: - Unsicherheit ob man mit Verbrennern wann und wo man noch fahren kann - Unsicherheit ob die Stromnetze die Verkehrswende stemmen können, stundenweise abgeschaltet werden müssen , unbezahlbar werden oder im Blackout kollabieren - Unsicherheit, ob in Zukunft sogar Individualverkehr verboten wird (Stichwort 15-Minuten-Stadt) - und nicht zuletzt Unsicherheit der Weltlage und damit der Jobs, die neue Autos finanzieren Es wird Zeit, dass die Kriegstreiber aus der Politik verschwinden. In einer globalisierten Welt gibt es keine Unabhängigkeit und deshalb auch keinen Raum für Kriegsspiele mehr. Das sollten wir aus dem Ukraine- und Iran-Krieg lernen!

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@ms-0503 2026-04-09

.....Jeder Deutsche hatte msl einen Käfer...oder Golf....das ist sowas von Deutsch....ich würde mich extrem freuen....vielleicht erst mal für den europäischen Markt...

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@Youbetternowatchthis 2026-04-10

Die deutsche Autoindustrie macht halt immer Panik, dass sie kurz vor dem Abgrund stehen. Dann ballert Merz sicher bald wieder 10 Billionen Steuergelder da rein. Nur um sicher zu sein. Währenddessen haben die jedes Jahr seit Jahrzehnten fette Gewinne gemacht. Und in der Elektromobilität sind sie aus eigener Entscheidung hinten dran. Es gibt genug Kompetenz in Deutschland und auch unter den Ingenieuren bei VW das aufzuholen. Kann mir keiner erzählen, dass wir hier nicht die Fachkräfte haben. Das beste was man für die Automobilindustrie machen kann, ist dem freien Markt zu vertrauen, der Regelt das schon. Muss sich ja der Normalo Bürger auch immer anhören.

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