Michael Lüders über Ukraine vs Russland, Moral & nationale Interessen - Jung & Naiv: Folge 660
Unlock all features
FREE: Get instant access to 10 AI summaries, chats, or transcripts per day.
Unlock all features
FREE: Get instant access to 10 AI summaries, chats, or transcripts per day.
Unlock all features
FREE: Get instant access to 10 AI summaries, chats, or transcripts per day.
Unlock all features
FREE: Get instant access to 10 AI summaries, chats, or transcripts per day.
Unlock all features
FREE: Get instant access to 10 AI summaries, chats, or transcripts per day.
Related videos
Richard David Precht über Gaza, Meinungsfreiheit & Pressefreiheit - Jung & Naiv: Folge 786
Jung & Naiv
284.1k views
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) - Jung & Naiv: Folge 770
Jung & Naiv
111.3k views
Jean Asselborn, Ex-Außenminister Luxemburgs über Europa, USA & Israel - Jung & Naiv: Folge 768
Jung & Naiv
54.3k views
Soziologe Stephan Lessenich über die großen Illusionen der Deutschen - Jung & Naiv: Folge 749
Jung & Naiv
254.5k views
Michael Barenboim über Gaza, Israel, Palästina & deutsche Debatte - Jung & Naiv: Folge 741
Jung & Naiv
89.3k views
Philosoph Markus Gabriel über Moral, Verschwörungstheorien & Kapitalismus - Jung & Naiv: Folge 739
Jung & Naiv
153.9k views
Lena Marbacher über Machtmissbrauch im Job & in Organisationen - Jung & Naiv: Folge 738
Jung & Naiv
133.7k views
Philosoph Julian Nida-Rümelin über das Bildungssystem, Ukraine & Russland - Jung & Naiv: Folge 724
Jung & Naiv
608.0k views
Richard David Precht über AfD, Ampel, Außen- und Geopolitik - Jung & Naiv: Folge 714
Jung & Naiv
2.7m views
Religionskritiker & evolutionärer Humanist Michael Schmidt-Salomon - Jung & Naiv: Folge 705
Jung & Naiv
698.8k views
Top Comments (10)
Unglaublich wie gut sich Herr Lüders hier geschlagen hat, obwohl Herr jung ihm immerwieder die Worte im Mund verdreht, auf kleinigkeiten festnagelt oder nur oberflächliche moralisch geleitete schwarz weiß fragen stellt.
Lüders: "Sanktionen bringen nichts". Tilo: "Was würde denn helfen den Krieg zu beenden?" Lüders: "Sanktionen die zeitlich begrenzt sind." Tilo: "Also bringen Sanktionen doch etwas?" Lüders: "Nein Sanktionen bringens nichts." Lüders Argumentations ist einfach genial. Sich selbst UND dem Diskussionspartner zu widersprechen, damit man sich auf nichts festlegen muss und damit auch nicht kritisert werden kann. Gesprochen wie ein echter Politiker. Außerdem: "Nichts ist unmöglich. Also nehmen wir einfach mal an, dass ich recht habe."
Auch ich finde erstaunlich wie geduldig Herr Lüders das ständige nicht zuhören oder verstehen wollen hinnimmt. Respekt. Traurig, dass der Interviewer über weite Strecken statt Argumenten nur Wortblasen, Unterstellungen und Versuche den Gast zu "Framen" bringt. Spannender wäre gewesen sich ehrlich auf die Argumente einzulassen und diese gerne auch kontrovers zu diskutieren. Man muss die Argumente des Gastes nicht teilen, aber wenigstens gewillt sein zuzuhören. Mir fehlte komplett die Bereitschaft sich auf Argumente einzulassen und in einem ehrlichen Dialog Punkte zu diskutieren. Aufgrund der interessanten Denkanstöße des Gastes ein interessanter Podcast, leider mit vielen verpassten Chancen.
Michael Lüders bester mann ein Mann der sich nicht verbiegen lässt
Respekt Herr Lüders , wundervoll geschlagen ! Jung und naiv oder einfach dumm , Frage ist damit beantwortet.
"Bitte stell' dir nicht deine eigenen Fragen", "bitte zieh dein Jacket aus", "kann das nicht auch selektive Wahrnehmung sein", "du sagst, du bist Nahost-Experte, warst aber (während der Corona-Zeit) gerade mal in zwei Nahost-Ländern". Ich habe das Interview nicht bis zum Ende gesehen, finde jedoch den journalistischen Stil ausgesprochen gewöhnungsbedürftig. Rhetorisch gezielt werden immer wieder kleine Nadelstiche gesetzt, die das Gegenüber möglichst dumm dastehen lassen sollen. Diese Nadelstiche scheinen mit dem Grad der politischen Zu- oder Abneigung zu korrelieren. Jedenfalls finde ich es z.B. hochgradig anmaßend, wenn ein Studienabbrecher einem promovierten Politikwissenschaftler implizit unterstellt, er habe keine Ahnung von Weltpolitik, weil er (in Zeiten, in denen das Reisen praktisch untersagt war) nicht genügend von der Welt gesehen habe. Oder dessen Argumentation als "Bullshit" bezeichnet. Es wäre einmal interessant, ob diese tendenziöse Art der Interviewführung eher der Befriedigung des eigenen Egos dient oder tatsächlich die neue Leseart des "modernen" Journalismus wird. Beides lässt einen erschaudern. Ohne den Interviewten näher zu kennen und ohne ihm politisch uneingeschränkt zuzustimmen, ziehe ich den Hut vor seiner Souveränität und dass er nicht nach einigen Minuten sein Jacket wieder angezogen und sich auf den Rückweg gemacht hat.
Herr Lüders kann einem schon leid tun. Hier erklärt der Sehende dem Blinden die Farbe und der Blinde sagt: Ich kann es nicht riechen.
Verbrähmtes Interview. Ich verstehe nicht die Motivation dieser Entgleisung. Warum macht der Tilo nicht einfach seinen Job, wie er es früher gemacht hat. Zuhören, reden lassen, nachfragen, bohren, aber vorurteilsfrei. Das Vorurteilsfreie ist hier völlig abhanden gekommen. Ich habe den Eindruck, dass sich das Team um Tilo vor dem Interview schon fest vorgenommen hat, den Lüders wollen wir zerlegen, weil uns sein Buch nicht gefällt. Richtig schade diese wertvolle Zeit mit einer interessanten Person so zu verschwenden.
Großer Geist und intellekt trifft auf Ignoranz und hochnotpeinlicher Dumpfheit
Tilo Jung ist unerträglich! Dass Lüders das Gespräch nicht abbricht, ist bewundernswert!
Unlock the Data Inside
Turn Videos into Knowledge
- Get FREE 10/day: transcripts, summaries, chats
- Chat with videos, export text & PDF
- $1 free API credit for RAG, chatbots & research
Free forever plan • All features unlocked
Top Comments (10)
Unglaublich wie gut sich Herr Lüders hier geschlagen hat, obwohl Herr jung ihm immerwieder die Worte im Mund verdreht, auf kleinigkeiten festnagelt oder nur oberflächliche moralisch geleitete schwarz weiß fragen stellt.
Lüders: "Sanktionen bringen nichts". Tilo: "Was würde denn helfen den Krieg zu beenden?" Lüders: "Sanktionen die zeitlich begrenzt sind." Tilo: "Also bringen Sanktionen doch etwas?" Lüders: "Nein Sanktionen bringens nichts." Lüders Argumentations ist einfach genial. Sich selbst UND dem Diskussionspartner zu widersprechen, damit man sich auf nichts festlegen muss und damit auch nicht kritisert werden kann. Gesprochen wie ein echter Politiker. Außerdem: "Nichts ist unmöglich. Also nehmen wir einfach mal an, dass ich recht habe."
Auch ich finde erstaunlich wie geduldig Herr Lüders das ständige nicht zuhören oder verstehen wollen hinnimmt. Respekt. Traurig, dass der Interviewer über weite Strecken statt Argumenten nur Wortblasen, Unterstellungen und Versuche den Gast zu "Framen" bringt. Spannender wäre gewesen sich ehrlich auf die Argumente einzulassen und diese gerne auch kontrovers zu diskutieren. Man muss die Argumente des Gastes nicht teilen, aber wenigstens gewillt sein zuzuhören. Mir fehlte komplett die Bereitschaft sich auf Argumente einzulassen und in einem ehrlichen Dialog Punkte zu diskutieren. Aufgrund der interessanten Denkanstöße des Gastes ein interessanter Podcast, leider mit vielen verpassten Chancen.
Michael Lüders bester mann ein Mann der sich nicht verbiegen lässt
Respekt Herr Lüders , wundervoll geschlagen ! Jung und naiv oder einfach dumm , Frage ist damit beantwortet.
"Bitte stell' dir nicht deine eigenen Fragen", "bitte zieh dein Jacket aus", "kann das nicht auch selektive Wahrnehmung sein", "du sagst, du bist Nahost-Experte, warst aber (während der Corona-Zeit) gerade mal in zwei Nahost-Ländern". Ich habe das Interview nicht bis zum Ende gesehen, finde jedoch den journalistischen Stil ausgesprochen gewöhnungsbedürftig. Rhetorisch gezielt werden immer wieder kleine Nadelstiche gesetzt, die das Gegenüber möglichst dumm dastehen lassen sollen. Diese Nadelstiche scheinen mit dem Grad der politischen Zu- oder Abneigung zu korrelieren. Jedenfalls finde ich es z.B. hochgradig anmaßend, wenn ein Studienabbrecher einem promovierten Politikwissenschaftler implizit unterstellt, er habe keine Ahnung von Weltpolitik, weil er (in Zeiten, in denen das Reisen praktisch untersagt war) nicht genügend von der Welt gesehen habe. Oder dessen Argumentation als "Bullshit" bezeichnet. Es wäre einmal interessant, ob diese tendenziöse Art der Interviewführung eher der Befriedigung des eigenen Egos dient oder tatsächlich die neue Leseart des "modernen" Journalismus wird. Beides lässt einen erschaudern. Ohne den Interviewten näher zu kennen und ohne ihm politisch uneingeschränkt zuzustimmen, ziehe ich den Hut vor seiner Souveränität und dass er nicht nach einigen Minuten sein Jacket wieder angezogen und sich auf den Rückweg gemacht hat.
Herr Lüders kann einem schon leid tun. Hier erklärt der Sehende dem Blinden die Farbe und der Blinde sagt: Ich kann es nicht riechen.
Verbrähmtes Interview. Ich verstehe nicht die Motivation dieser Entgleisung. Warum macht der Tilo nicht einfach seinen Job, wie er es früher gemacht hat. Zuhören, reden lassen, nachfragen, bohren, aber vorurteilsfrei. Das Vorurteilsfreie ist hier völlig abhanden gekommen. Ich habe den Eindruck, dass sich das Team um Tilo vor dem Interview schon fest vorgenommen hat, den Lüders wollen wir zerlegen, weil uns sein Buch nicht gefällt. Richtig schade diese wertvolle Zeit mit einer interessanten Person so zu verschwenden.
Großer Geist und intellekt trifft auf Ignoranz und hochnotpeinlicher Dumpfheit
Tilo Jung ist unerträglich! Dass Lüders das Gespräch nicht abbricht, ist bewundernswert!