Freigabe Ölreserven | Erneut Stress im Private-Credit-Markt | Oracle steigt
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Ein Krieg der USA gegen den Iran wird von Militäranalysten derzeit auf ungefähr eine Größenordnung von rund eine Milliarde US-Dollar pro Tag an direkten militärischen Kosten geschätzt. Dazu gehören vor allem Ausgaben für Munition, Raketen, Flugstunden von Kampfjets, Treibstoff, Logistik, Wartung der Trägerverbände sowie Einsatzkosten von Soldaten und Stützpunkten in der Region. In den ersten Tagen eines Konflikts können die Kosten sogar höher liegen, weil besonders viele Präzisionswaffen eingesetzt wurden. In den ersten zwei Tagen wurden allein 5,6 Mrd. USD an Munition verbraucht, was zeigt, wie teuer die Anfangsphase ist. Hochrechnungen ergeben deshalb etwa 30 Milliarden US-Dollar pro Monat, wenn der Krieg in dieser Intensität weitergeführt würde. Dabei handelt es sich nur um unmittelbare militärische Einsatzkosten. Langfristige Kosten – etwa für Veteranenversorgung, Zinsen auf zusätzliche Staatsschulden oder mögliche Wiederaufbauprogramme – würden erst über Jahre oder Jahrzehnte entstehen und sind in solchen Monatsrechnungen nicht enthalten. Setzt man diese monatlichen Kosten in Relation zur Größe der US-Wirtschaft, relativiert sich der Betrag etwas. Das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten liegt bei ungefähr 28 Billionen US-Dollar pro Jahr. Ein Monat Krieg mit etwa 30 Milliarden Dollar würde daher ungefähr 0,1 Prozent des jährlichen amerikanischen BIP entsprechen. Würde ein Krieg ein ganzes Jahr lang mit ähnlicher Intensität geführt, kämen rund 365 Milliarden Dollar zusammen, was etwa 1,3 Prozent des US-BIP entspricht. Ökonomisch gesehen bedeutet das allerdings nicht automatisch einen direkten „Verlust“ des Bruttosozialprodukts. Militärische Ausgaben werden in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung als Staatsausgaben gezählt und erhöhen das BIP kurzfristig sogar. Der wirtschaftliche Nachteil entsteht eher indirekt, eben durch höhere Verschuldung und Druck auf die Reformausgaben, die Trump versprach.
Wilde Zeiten. Wenn es nicht so widersinnig wäre, könnte man seit der Zollpolitik Trumps von letztem April den Eindruck bekommen, dass er es darauf abgesehen hat, zu testen, wieviel die US-Wirtschaft noch aushält, bevor sie endgültig einbricht.
Allein schon für den versehentlichen Vorspann einen Daumen nach oben verdient 😀👍🏻
Der US Angriffskrieg gegen den Iran. Bei der Ukraine ist es ja auch ein Angriffskrieg. Soviel Zeit muss sein. Oder soll Angriffskrieg vs. Krieg eine (negative) Konnotation hervorrufen im Falle Russlands, die man bei den USA nicht will?
Warum sinkt in diesen turbulenten und unsicheren Zeiten der Goldpreis? Bitte um ein Feedback
Dankeschön 🙏🙏🙏
The inflation is transitory.
Diese Straße von Hummus nervt langsam.
❤🔥❤🔥❤🔥❤🔥
Cooles Intro. Sehr zeitgemäß 😅
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Ein Krieg der USA gegen den Iran wird von Militäranalysten derzeit auf ungefähr eine Größenordnung von rund eine Milliarde US-Dollar pro Tag an direkten militärischen Kosten geschätzt. Dazu gehören vor allem Ausgaben für Munition, Raketen, Flugstunden von Kampfjets, Treibstoff, Logistik, Wartung der Trägerverbände sowie Einsatzkosten von Soldaten und Stützpunkten in der Region. In den ersten Tagen eines Konflikts können die Kosten sogar höher liegen, weil besonders viele Präzisionswaffen eingesetzt wurden. In den ersten zwei Tagen wurden allein 5,6 Mrd. USD an Munition verbraucht, was zeigt, wie teuer die Anfangsphase ist. Hochrechnungen ergeben deshalb etwa 30 Milliarden US-Dollar pro Monat, wenn der Krieg in dieser Intensität weitergeführt würde. Dabei handelt es sich nur um unmittelbare militärische Einsatzkosten. Langfristige Kosten – etwa für Veteranenversorgung, Zinsen auf zusätzliche Staatsschulden oder mögliche Wiederaufbauprogramme – würden erst über Jahre oder Jahrzehnte entstehen und sind in solchen Monatsrechnungen nicht enthalten. Setzt man diese monatlichen Kosten in Relation zur Größe der US-Wirtschaft, relativiert sich der Betrag etwas. Das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten liegt bei ungefähr 28 Billionen US-Dollar pro Jahr. Ein Monat Krieg mit etwa 30 Milliarden Dollar würde daher ungefähr 0,1 Prozent des jährlichen amerikanischen BIP entsprechen. Würde ein Krieg ein ganzes Jahr lang mit ähnlicher Intensität geführt, kämen rund 365 Milliarden Dollar zusammen, was etwa 1,3 Prozent des US-BIP entspricht. Ökonomisch gesehen bedeutet das allerdings nicht automatisch einen direkten „Verlust“ des Bruttosozialprodukts. Militärische Ausgaben werden in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung als Staatsausgaben gezählt und erhöhen das BIP kurzfristig sogar. Der wirtschaftliche Nachteil entsteht eher indirekt, eben durch höhere Verschuldung und Druck auf die Reformausgaben, die Trump versprach.
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Allein schon für den versehentlichen Vorspann einen Daumen nach oben verdient 😀👍🏻
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Dankeschön 🙏🙏🙏
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Cooles Intro. Sehr zeitgemäß 😅