VW vor dem Comeback: Systemtest bestanden, Wolfsburgs Zukunft entschieden? | INDUSTRIEMAGAZIN
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Top Comments (10)
Toller Beitrag. Endlich einmal eine Einordnung jenseits von „VW ist tot“. Was immerhin ziemlich fix scheintt: Die Kooperation mit Rivian wird kein Cariad 2.0
Ich liebe das Industriemagazin - sehr informativ und echte backrounds und tolle insights. viel besser als all die infotainment youtuber die nur auf clickbait aus sind. und der österreichische Akzent ist so herrlich. fühle mich gleich zuhause.
Zu VW: mir geht es wie Goethes Faust: die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube……🫢🫢🫢
Vielen Dank für dieses interessante Video. Die Strategie von Siemens erinnert mich arg an die von Alcatel Anfang der 2000er Jahre, weg von breit gefächertem Geschäft, hin zum reinen Telekommunikationskonzern. Alcatel wurde nach der Telekommunikationskrise zu Alcatel-Lucent und ist inzwischen ein Teil von Nokia. Siemens befindet sich auf einem riskanten Weg.
Wenn ich einen VW wollte, würde ich einen Skoda kaufen.
VW, so eine Corporate Ignoranz kann sich keiner ausdenken
Wir reden hier "nur" von Gewinneinbrüchen, nicht von negativen Zahlen. Aber wie dem auch sei. Hauptsache die Anleger und Vorstände zahlen sich Rekorddividenden aus und bezahlt wird mit der Arbeiterschaft, die sich nun arbeitslos melden dürfen. Hauptsache die ekelhafte Führungsriege profitiert.
An der VW-Geschichte erkennt man wieder mal, dass Unsicherheit Gift für die Industrie ist: - Unsicherheit ob man mit Verbrennern wann und wo man noch fahren kann - Unsicherheit ob die Stromnetze die Verkehrswende stemmen können, stundenweise abgeschaltet werden müssen , unbezahlbar werden oder im Blackout kollabieren - Unsicherheit, ob in Zukunft sogar Individualverkehr verboten wird (Stichwort 15-Minuten-Stadt) - und nicht zuletzt Unsicherheit der Weltlage und damit der Jobs, die neue Autos finanzieren Es wird Zeit, dass die Kriegstreiber aus der Politik verschwinden. In einer globalisierten Welt gibt es keine Unabhängigkeit und deshalb auch keinen Raum für Kriegsspiele mehr. Das sollten wir aus dem Ukraine- und Iran-Krieg lernen!
.....Jeder Deutsche hatte msl einen Käfer...oder Golf....das ist sowas von Deutsch....ich würde mich extrem freuen....vielleicht erst mal für den europäischen Markt...
Die deutsche Autoindustrie macht halt immer Panik, dass sie kurz vor dem Abgrund stehen. Dann ballert Merz sicher bald wieder 10 Billionen Steuergelder da rein. Nur um sicher zu sein. Währenddessen haben die jedes Jahr seit Jahrzehnten fette Gewinne gemacht. Und in der Elektromobilität sind sie aus eigener Entscheidung hinten dran. Es gibt genug Kompetenz in Deutschland und auch unter den Ingenieuren bei VW das aufzuholen. Kann mir keiner erzählen, dass wir hier nicht die Fachkräfte haben. Das beste was man für die Automobilindustrie machen kann, ist dem freien Markt zu vertrauen, der Regelt das schon. Muss sich ja der Normalo Bürger auch immer anhören.
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Toller Beitrag. Endlich einmal eine Einordnung jenseits von „VW ist tot“. Was immerhin ziemlich fix scheintt: Die Kooperation mit Rivian wird kein Cariad 2.0
Ich liebe das Industriemagazin - sehr informativ und echte backrounds und tolle insights. viel besser als all die infotainment youtuber die nur auf clickbait aus sind. und der österreichische Akzent ist so herrlich. fühle mich gleich zuhause.
Zu VW: mir geht es wie Goethes Faust: die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube……🫢🫢🫢
Vielen Dank für dieses interessante Video. Die Strategie von Siemens erinnert mich arg an die von Alcatel Anfang der 2000er Jahre, weg von breit gefächertem Geschäft, hin zum reinen Telekommunikationskonzern. Alcatel wurde nach der Telekommunikationskrise zu Alcatel-Lucent und ist inzwischen ein Teil von Nokia. Siemens befindet sich auf einem riskanten Weg.
Wenn ich einen VW wollte, würde ich einen Skoda kaufen.
VW, so eine Corporate Ignoranz kann sich keiner ausdenken
Wir reden hier "nur" von Gewinneinbrüchen, nicht von negativen Zahlen. Aber wie dem auch sei. Hauptsache die Anleger und Vorstände zahlen sich Rekorddividenden aus und bezahlt wird mit der Arbeiterschaft, die sich nun arbeitslos melden dürfen. Hauptsache die ekelhafte Führungsriege profitiert.
An der VW-Geschichte erkennt man wieder mal, dass Unsicherheit Gift für die Industrie ist: - Unsicherheit ob man mit Verbrennern wann und wo man noch fahren kann - Unsicherheit ob die Stromnetze die Verkehrswende stemmen können, stundenweise abgeschaltet werden müssen , unbezahlbar werden oder im Blackout kollabieren - Unsicherheit, ob in Zukunft sogar Individualverkehr verboten wird (Stichwort 15-Minuten-Stadt) - und nicht zuletzt Unsicherheit der Weltlage und damit der Jobs, die neue Autos finanzieren Es wird Zeit, dass die Kriegstreiber aus der Politik verschwinden. In einer globalisierten Welt gibt es keine Unabhängigkeit und deshalb auch keinen Raum für Kriegsspiele mehr. Das sollten wir aus dem Ukraine- und Iran-Krieg lernen!
.....Jeder Deutsche hatte msl einen Käfer...oder Golf....das ist sowas von Deutsch....ich würde mich extrem freuen....vielleicht erst mal für den europäischen Markt...
Die deutsche Autoindustrie macht halt immer Panik, dass sie kurz vor dem Abgrund stehen. Dann ballert Merz sicher bald wieder 10 Billionen Steuergelder da rein. Nur um sicher zu sein. Währenddessen haben die jedes Jahr seit Jahrzehnten fette Gewinne gemacht. Und in der Elektromobilität sind sie aus eigener Entscheidung hinten dran. Es gibt genug Kompetenz in Deutschland und auch unter den Ingenieuren bei VW das aufzuholen. Kann mir keiner erzählen, dass wir hier nicht die Fachkräfte haben. Das beste was man für die Automobilindustrie machen kann, ist dem freien Markt zu vertrauen, der Regelt das schon. Muss sich ja der Normalo Bürger auch immer anhören.