15. April 2026 - Regierungspressekonferenz | Komplette BPK
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Top Comments (10)
Merz arbeitet hart für Deutschland... das hat mir den Tag gerettet... hatte heute noch nichts zu lachen...
Schade hat niemand nachgefragt, ob der Kanzler uber einen Rücktritt nachdenkt, da er ja anderen Kanzlern mit besseren Umfragewerten schon zum Rücktritt geraten hat.
Danke an Hans f.d. Frage für Nutzer des ÖPNV 🎉. Ich finde es unfair, das mein Steuergeld für Nutzer, die einen PKW nutzen, benutzt wird u dadurch entlastet werden. Also jetzt entlastet, aber "...wir beobachten..."😮😅😂
Tja Tilo, "Friedensschluss heißt Friedensschluss", ist doch völlig klar, oder? So langsam könnte man nen "Best of BPK Tautologien" Supercut machen...
Die Frage von Hr. Jung bei 55:12 beantwortet Hr. HIlle nach meinem Verständnis etwa so: _"Was ein Friedensschluss bedeutet, weiß ich genauso wenig wie Sie, aber ich kann stattdessen noch ein bissel was anderes erzählen, gern auch über die Straße von Hormuz, um wenigstens thematisch in der Region zu bleiben."_ 😛
Ich schau mir das ja schon länger und regelmäßig an und muss wirklich mal loswerden das mit immer mehr Worten immer weniger greifbare antworten gegeben werden, der Vergleich mit dem weißen Haus ist mehr als treffend! Vorallem Herr Hille sticht da nochmal besonders nichtssagend hervor! 🤦🏻♂️
Über die letzten Jahre hätte ich gesagt: "Hauptprobleme der Bundespressekonferenz liegt in der Asymmetrie zwischen Journalisten (die gemaßregelt und ständig unterbrochen werden, alleine für das insistieren das ihre Fragen konkret auch beantwortet werden), gegenüber den Sprechern, (die auch bei dem ausschweifendstem Gelaber, welches in reines Marketing-Sprech je Thema ausartetet und maximal bezugsfern zur Frage bleiben darf) NIE moderiert werden (geschweige denn mit geschlossen bleibenden Mikrofonen geahndet werden würden, analog der anderen)." Mein aktueller Eindruck ist ein komplett veränderter... Die Regeln haben sich nicht geändert, noch die unilaterale Qualität der Moderation. Geändert hat sich nur, es muss nicht einmal mehr der Anschein eines Antwortversuchs gewahrt werden und sogar die reflektorische Anspruchsabwehr scheint - trotz beständigem Training ihrer Provider - ins Bodenlose zu fallen. Da fragt eine offensichtlich ausländische Journalistin nach dem Umgang des "Pressestabs" mit den Ergebnissen eines inländischen Umfrageinstituts (welches im ÖRR die Wahlprognosen erbastelt), sowie eines US basierten Forschungsinstituts, zur beispiellosen Unpopularität von Kanzler Merz im "eigenen" Volk und die Antwort ist - "Medienberichte kommentieren wir nicht" (Spoiler - das waren keine) - garniert mit Fremdworten, die die Fragenstellende nicht mal verstehen können muss. Respekt! Bo
Schade, dass der Bericht des IEEFA zur katastrophalen Energiepolitik der Bundesregierung hier (noch) nicht aufgegriffen wurde. Oder war das zu kurzfristig?
1:00:55 ...da ist ja noch Luft nach unten 😂
Bei der Bezugnahme auf das Asse-Gesetz (58:20) zur "unverzüglichen Rückholung" der gut 125.000 Fässer muss man sich vor Augen halten, das dies bereits aus dem Jahr 2013 stammt! Nebenher zeigt das Problem um Asse II, wie falsch es ist, sich auf die Fundiertheit politischer Entscheidungen - diese hier aus den 60er Jahren - zu verlassen, insbesondere wenn sie auf lange Fristen ausgelegt sind. Fach-Experten sollten deutlich mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben.
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Merz arbeitet hart für Deutschland... das hat mir den Tag gerettet... hatte heute noch nichts zu lachen...
Schade hat niemand nachgefragt, ob der Kanzler uber einen Rücktritt nachdenkt, da er ja anderen Kanzlern mit besseren Umfragewerten schon zum Rücktritt geraten hat.
Danke an Hans f.d. Frage für Nutzer des ÖPNV 🎉. Ich finde es unfair, das mein Steuergeld für Nutzer, die einen PKW nutzen, benutzt wird u dadurch entlastet werden. Also jetzt entlastet, aber "...wir beobachten..."😮😅😂
Tja Tilo, "Friedensschluss heißt Friedensschluss", ist doch völlig klar, oder? So langsam könnte man nen "Best of BPK Tautologien" Supercut machen...
Die Frage von Hr. Jung bei 55:12 beantwortet Hr. HIlle nach meinem Verständnis etwa so: _"Was ein Friedensschluss bedeutet, weiß ich genauso wenig wie Sie, aber ich kann stattdessen noch ein bissel was anderes erzählen, gern auch über die Straße von Hormuz, um wenigstens thematisch in der Region zu bleiben."_ 😛
Ich schau mir das ja schon länger und regelmäßig an und muss wirklich mal loswerden das mit immer mehr Worten immer weniger greifbare antworten gegeben werden, der Vergleich mit dem weißen Haus ist mehr als treffend! Vorallem Herr Hille sticht da nochmal besonders nichtssagend hervor! 🤦🏻♂️
Über die letzten Jahre hätte ich gesagt: "Hauptprobleme der Bundespressekonferenz liegt in der Asymmetrie zwischen Journalisten (die gemaßregelt und ständig unterbrochen werden, alleine für das insistieren das ihre Fragen konkret auch beantwortet werden), gegenüber den Sprechern, (die auch bei dem ausschweifendstem Gelaber, welches in reines Marketing-Sprech je Thema ausartetet und maximal bezugsfern zur Frage bleiben darf) NIE moderiert werden (geschweige denn mit geschlossen bleibenden Mikrofonen geahndet werden würden, analog der anderen)." Mein aktueller Eindruck ist ein komplett veränderter... Die Regeln haben sich nicht geändert, noch die unilaterale Qualität der Moderation. Geändert hat sich nur, es muss nicht einmal mehr der Anschein eines Antwortversuchs gewahrt werden und sogar die reflektorische Anspruchsabwehr scheint - trotz beständigem Training ihrer Provider - ins Bodenlose zu fallen. Da fragt eine offensichtlich ausländische Journalistin nach dem Umgang des "Pressestabs" mit den Ergebnissen eines inländischen Umfrageinstituts (welches im ÖRR die Wahlprognosen erbastelt), sowie eines US basierten Forschungsinstituts, zur beispiellosen Unpopularität von Kanzler Merz im "eigenen" Volk und die Antwort ist - "Medienberichte kommentieren wir nicht" (Spoiler - das waren keine) - garniert mit Fremdworten, die die Fragenstellende nicht mal verstehen können muss. Respekt! Bo
Schade, dass der Bericht des IEEFA zur katastrophalen Energiepolitik der Bundesregierung hier (noch) nicht aufgegriffen wurde. Oder war das zu kurzfristig?
1:00:55 ...da ist ja noch Luft nach unten 😂
Bei der Bezugnahme auf das Asse-Gesetz (58:20) zur "unverzüglichen Rückholung" der gut 125.000 Fässer muss man sich vor Augen halten, das dies bereits aus dem Jahr 2013 stammt! Nebenher zeigt das Problem um Asse II, wie falsch es ist, sich auf die Fundiertheit politischer Entscheidungen - diese hier aus den 60er Jahren - zu verlassen, insbesondere wenn sie auf lange Fristen ausgelegt sind. Fach-Experten sollten deutlich mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben.