Die GROSSE Mindestlohn Lüge - so betrügt uns die Politik
Kritik am Mindestlohn: Warum staatlich verordnete Lohnsteigerungen Wohlstand gefährden
Verstehen Sie die versteckten Kosten des steigenden Mindestlohns und warum staatlich verordnete Löhne langfristig Arbeitsplätze gefährden. Dieser Bericht deckt die ökonomischen Risiken staatlicher Eingriffe im Vergleich zur Marktwirtschaft auf.
Short Summary
- Der Mindestlohn entkoppelt sich von der tatsächlichen Produktivität der Wirtschaft.
- Unternehmer sehen sich gezwungen, entweder Preise zu erhöhen oder Personal abzubauen, um die Mehrkosten zu decken.
- Die österreichische Schule der Nationalökonomie warnt davor, dass künstlich festgelegte Preise zu Arbeitslosigkeit führen.
- Der deutsche Mindestlohn liegt im oberen europäischen Drittel, oft ohne vergleichbare Wirtschaftsleistung.
Der Vortrag analysiert die aktuellen Mindestlohnentwicklungen in Deutschland kritisch und beleuchtet die Konsequenzen für kleine und mittlere Betriebe. Anhand eines praxisnahen Beispiels zeigt der Sprecher, dass Lohnsteigerungen ohne Produktivitätswachstum negative Kollateralschäden verursachen. Die klare Empfehlung lautet, auf Marktprinzipien statt staatlicher Umverteilung für echten Wohlstand zu setzen.
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Nicht der Mindestlohn sollte steigen- die Steuern sollten sinken !!!
Die Steuer muss runter, alles andere ist Quatsch.
Das einzige was steigt ist die Staatsquote. Ich zahle jeden Monat Lohn für 20 Mitarbeiter und die einzigen die davon profitieren ist der Staat. Bei dem Arbeitnehmer landen doch weniger wie die Hälfte und die andere Hälfte landet beim Staat. Zusätzlich wird alles teurer.
Wer mehr verdient zahlt mehr Steuern & wer hat was davon ? Genau der Staat !!!
Es gibt Ökonomen, die sagen, das unsere Produktivtät um bis zu 200% in den letzten 35 Jahren gestiegen ist, die Löhne aber nur um 30-40%. Nennt Reallohnverlust, den jeder der etwas älter ist und noch arbeiten muss, spürt! In den 90zigern habe ich als Alleinverdiener unsere 4 köpfige Familie mit meinem Lohn ernähren können und wir konnten uns auch öfter mal Urlaub leisten. Ab 2000 etwa musste meine Frau mitverdienen, ab 2010 etwa sogar in Vollzeit, damit wir über die Runden kamen und die Kinder groß waren. Deswegen endlich Steuern senken für Arbeitnehmer! Bringt auch mehr Kaufkraft und Zufriedenheit!
Das bringt dem Staat am meisten denn ca 40% von der Lohnerhöhung kriegt der Staat. Wenn sie Erleichterung im Sinn hätten, könnten Sie das mit Steuersenkungen erreichen. Hätte man genau so mehr im Portemonnaie
Der Staat verdient am Mindestlohn mehr Steuern und Sozialabgaben. Die Preise steigen und der Staat bekommt mehr Umsatzsteuer. Steuern, Sozialabgaben für Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen runter sowie günstige Energiekosten das belebt die Wirtschaft und jeder kann sich mehr leisten.
Die Leute, die 700 Euro pro Stunde verdienen, wollen den Leuten, die 45 Euro pro Stunde verdienen davon überzeugen, dass die Leute, die 12 Euro pro Stunde verdienen, das Problem sind
Über Tarifverträge redet kaum noch jemand.
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Nicht der Mindestlohn sollte steigen- die Steuern sollten sinken !!!
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Das einzige was steigt ist die Staatsquote. Ich zahle jeden Monat Lohn für 20 Mitarbeiter und die einzigen die davon profitieren ist der Staat. Bei dem Arbeitnehmer landen doch weniger wie die Hälfte und die andere Hälfte landet beim Staat. Zusätzlich wird alles teurer.
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