Sorry - ich kann es einfach nicht. Bester Kompost aber dennoch Bäh 🤢
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Top Comments (10)
Guten Morgen😊 Danke für die informativen Videos. Ist schon komisch, dass man bei Tiermist nicht so pingelig ist wie bei seinem eigenem mist. 😂😂😂
Dankeschön für das lustige und informative Video.😍 Wir hauen uns Hühner-, Pferde-, und Schafskacke aufs Beet, aber unsere eigene ist bäh? Sehr merkwürdig. 😂😂😂 Aus der Trenntoilette gibt's echt kein Problem. Nimmt man keine Medikamente ist der Urin unbedenklich. Die Feststoffe sind nach 2 Jahren wahrscheinlich auch unbedenklich. Zum Bäume und Obststräucher düngen ganz sicher perfekt, falls man es im Kopf einfach nicht hinbekommt. Meine Kürbisse und Kartoffeln wachsen im 6 Monate abgelagertem Schafsmist. Nach 2 Jahren sollte unser Mist nun wirklich kein Problem sein. 😅😅😅 Ist wohl eher ein Problem mit dem Kopf. Einen schönen Sonntag. Heute säe ich Tomaten aus. 😍
Ja Sonntag ist Rigotti-Tag....7.00 Uhr 😊Kaffee und los geht es....Danke das Du dir immer die Mühe machst und uns immer teilhaben lässt.Tips inklusive❤.
Guten Morgen in die Runde! wegen dem Kompost ich weiß nicht, ob Hühner Mist besser oder sauberer ist als dein Kompost😆
Guten morgen alle zusammen. Sonntag ist Rigotti-tag 😊❤
Mir würde es nichts ausmachen. Ich würde auch deins nehmen und bei mir verwenden.😂 Starkzehrer freuen sich. Feigen explodieren damit. Und man schmeckt ist nicht später 😂😅
Wenn man mit Hühnermist sein gemüse düngt, hätte ich mit dem Toilettenkompost erst recht kein Problem.
Moin Florian! Wieder ein schönes Sonntagsvideo auch bei einem "anrüchigen" Thema. Aus Sicht eines Mikrobiologen (a.D.) hätte ich keine Bedenken, den Kompost auch im Gemüseanbau zu verwenden. Allerdings kann ich deine Hemmung emotional verstehen. Der Biologe in mir sagt aber: du wirst dich wundern, was da alles aufwächst. Du isst gerne Tomaten, Gurken. Chili. Was meinst du, was mit den Samen passiert bei der Darmpassage - nix 😁 Vor ein paar Jahren, in einem der heißen Sommer, fiel bei uns der Rhein so weit trocken, dass auf dem Flusssediment in der Umgebung der Einleitstelle der Bonner Klärwerke plötzlich überall Tomaten-, Gurken- und Melonenpflanzen wuchsen. Als das Wasser wieder stieg, war der Spaß natürlich vorbei, aber daran kann man sehen, wie robust die Samen sind. Und auch der Thermokomposter wird die Keimfähigkeit nur reduzieren, aber nicht vollkommen unterdrücken. Wie du schon sagst - um die dafür erforderlichen Temperaturen von 70° überall sicherzustellen, braucht man industrielle Kompostierungsanlagen. Ich persönlich halte von den Thermokompostern eh nicht viel. Grund ist einerseits die von Dir kritisierte schlechte Verarbeitung. Vor allem aber stört mich die geringe Luftzufuhr. Meine Komposter sind aus Doppelstabmatten und funktionieren prächtig. Der Thermokomposter, den ich für samentragende Abfälle verwende, neigt schon mal zu Fäulnisbildung. Der angesprochene Erdkontakt ist zwar gut, aber IMHO nicht absolut zwingend. Ich habe das Problem, dass mehrere Bäume in der Nähe immer gerne ihre Faserwurzeln ausstrecken und von unten am Kompost "naschen". Die feinen Wurzeln machen leider das Umsetzen mit einer Grabegabel unmöglich und Spaten kann ich nicht nehmen, weil immer mal Blindschleichen oder Ringelnattern im warmen Kompost kuscheln. Daher hab ich meine Komposter zu 3/4 mit Betonplatten ausgelegt. Es kommen alleine durch die Siebreste bei der Komposternte genug Tiere, Bakterien und Pilze in den Neuansatz. Meine Erfahrung: Schatten, feucht halten, Umsetzen und Luft ranlassen sind wichtiger für den Erfolg, als Bodenkontakt. VG Andreas
In meiner Kindheit hatten wir noch Senkgruben. Mein Vater hat immer die Jauche geschöpft, mit Wasser verdünnt und damit alles gegossen, also gedüngt. Man muss sich nicht ekeln. Die Pflanzen nehmen weder Geruch oder Geschmack an. Es ist einfach ein ganz normaler biologischer Dünger. Ich schwöre!!😅😅
Meine Freundin schaut mich auch immer ungläubig an, wenn ich fröhlich mit den Worten „Sonntag ist Rigottitag“ auf die Couch springe.
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Guten Morgen😊 Danke für die informativen Videos. Ist schon komisch, dass man bei Tiermist nicht so pingelig ist wie bei seinem eigenem mist. 😂😂😂
Dankeschön für das lustige und informative Video.😍 Wir hauen uns Hühner-, Pferde-, und Schafskacke aufs Beet, aber unsere eigene ist bäh? Sehr merkwürdig. 😂😂😂 Aus der Trenntoilette gibt's echt kein Problem. Nimmt man keine Medikamente ist der Urin unbedenklich. Die Feststoffe sind nach 2 Jahren wahrscheinlich auch unbedenklich. Zum Bäume und Obststräucher düngen ganz sicher perfekt, falls man es im Kopf einfach nicht hinbekommt. Meine Kürbisse und Kartoffeln wachsen im 6 Monate abgelagertem Schafsmist. Nach 2 Jahren sollte unser Mist nun wirklich kein Problem sein. 😅😅😅 Ist wohl eher ein Problem mit dem Kopf. Einen schönen Sonntag. Heute säe ich Tomaten aus. 😍
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Guten Morgen in die Runde! wegen dem Kompost ich weiß nicht, ob Hühner Mist besser oder sauberer ist als dein Kompost😆
Guten morgen alle zusammen. Sonntag ist Rigotti-tag 😊❤
Mir würde es nichts ausmachen. Ich würde auch deins nehmen und bei mir verwenden.😂 Starkzehrer freuen sich. Feigen explodieren damit. Und man schmeckt ist nicht später 😂😅
Wenn man mit Hühnermist sein gemüse düngt, hätte ich mit dem Toilettenkompost erst recht kein Problem.
Moin Florian! Wieder ein schönes Sonntagsvideo auch bei einem "anrüchigen" Thema. Aus Sicht eines Mikrobiologen (a.D.) hätte ich keine Bedenken, den Kompost auch im Gemüseanbau zu verwenden. Allerdings kann ich deine Hemmung emotional verstehen. Der Biologe in mir sagt aber: du wirst dich wundern, was da alles aufwächst. Du isst gerne Tomaten, Gurken. Chili. Was meinst du, was mit den Samen passiert bei der Darmpassage - nix 😁 Vor ein paar Jahren, in einem der heißen Sommer, fiel bei uns der Rhein so weit trocken, dass auf dem Flusssediment in der Umgebung der Einleitstelle der Bonner Klärwerke plötzlich überall Tomaten-, Gurken- und Melonenpflanzen wuchsen. Als das Wasser wieder stieg, war der Spaß natürlich vorbei, aber daran kann man sehen, wie robust die Samen sind. Und auch der Thermokomposter wird die Keimfähigkeit nur reduzieren, aber nicht vollkommen unterdrücken. Wie du schon sagst - um die dafür erforderlichen Temperaturen von 70° überall sicherzustellen, braucht man industrielle Kompostierungsanlagen. Ich persönlich halte von den Thermokompostern eh nicht viel. Grund ist einerseits die von Dir kritisierte schlechte Verarbeitung. Vor allem aber stört mich die geringe Luftzufuhr. Meine Komposter sind aus Doppelstabmatten und funktionieren prächtig. Der Thermokomposter, den ich für samentragende Abfälle verwende, neigt schon mal zu Fäulnisbildung. Der angesprochene Erdkontakt ist zwar gut, aber IMHO nicht absolut zwingend. Ich habe das Problem, dass mehrere Bäume in der Nähe immer gerne ihre Faserwurzeln ausstrecken und von unten am Kompost "naschen". Die feinen Wurzeln machen leider das Umsetzen mit einer Grabegabel unmöglich und Spaten kann ich nicht nehmen, weil immer mal Blindschleichen oder Ringelnattern im warmen Kompost kuscheln. Daher hab ich meine Komposter zu 3/4 mit Betonplatten ausgelegt. Es kommen alleine durch die Siebreste bei der Komposternte genug Tiere, Bakterien und Pilze in den Neuansatz. Meine Erfahrung: Schatten, feucht halten, Umsetzen und Luft ranlassen sind wichtiger für den Erfolg, als Bodenkontakt. VG Andreas
In meiner Kindheit hatten wir noch Senkgruben. Mein Vater hat immer die Jauche geschöpft, mit Wasser verdünnt und damit alles gegossen, also gedüngt. Man muss sich nicht ekeln. Die Pflanzen nehmen weder Geruch oder Geschmack an. Es ist einfach ein ganz normaler biologischer Dünger. Ich schwöre!!😅😅
Meine Freundin schaut mich auch immer ungläubig an, wenn ich fröhlich mit den Worten „Sonntag ist Rigottitag“ auf die Couch springe.