Oberösterreich setzt auf KI: Wird Linz jetzt zum neuen Tech-Standort Europas?
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Top Comments (10)
Ich finde es sehr gut, dass man endlich versucht, vorhandene Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Linz hat mit der Kepler Uni eine sehr gute Universität im Bereich KI, seit man mit Prof. Sepp Hochreiter eine der wenigen europäischen Koryphäen angeworben hat, um quasi von Grund auf ein neues, zeitgemäßes KI-Studium aufzubauen. Dazu hat Oberösterreich historisch gewachsen eine breite Basis an führenden Unternehmen. Was bis dato gefehlt hat, waren Risikokapital und bessere Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den verschiedenen Playern Universität, Start-ups, etablierten Unternehmen und Kapitalgebern. Genau das ist ja das Erfolgsrezept innovativer Zentren wie Silicon Valley, Shenzhen oder Singapur. Demnach ist es sehr zu begrüßen, dass OÖ versucht, sich diesbezüglich neu aufzustellen.
Die Industrie verändert sich massiv durch KI - die allermeisten Jobs werden zwar bestehen bleiben aber ganz anders aussehen: Ich merk das im Bereich Produktentwicklung: Unsere INgenieure werden nicht überflüssig, aber Agenten verändern ihre Rolle: Weg Klicken in einzelnen Tools, hin zur Steuerung und Bewertung automatisierter Prozesse. Spannend!
wäre cool...!
Grundsätzlich eine wirklich gute Idee. Aber wer genau finanziert und baut die Rechenzentren um eine KI auch wirklich betreiben zu können? Ohne den Aufbau der entsprechende Infrastruktur ist das alles nur viel heiße Luft. Weil im Endeffekt sowohl der Forschung als auch der Industrie die entsprechenden Ressourcen fehlen um selbstgemachte KI Lösungen zu entwickeln.
KI ist eine Technologie. Wie jede andere Technologie ist sie in den Händen fähiger Menschen so gut, wie diese Menschen damit etwas schaffen, das der Markt braucht, möchte und bezahlt. Die inflationäre Verwendung des Begriffes „innovativ“ spricht gegen das, was das Video zu vermitteln versucht. Der Begriff „Innovation“ wird nur von Menschen verwendet, die genau das nicht können. Das ist schade, denn es wäre tatsächlich viel möglich, wenn man das tun würde, was Innovation benötigt. Was Innovation nicht hilft, ist ein Politiker, der sich selbst zur Banane degradiert, weil er sich vor einem Roboter und laufender Kamera etwas erklären lässt, was er eigentlich wissen müsste, wenn er nur ein bisschen von diesen Dingen Ahnung hätte. Jetzt könnte man sagen, das Setup dieses gestellten Videos hat nicht er gemacht. Yep. Menschen mit Ahnung würden sich aber trotzdem nie so präsentieren. Weil es vermittelt, dass man kein besseres Setup für nötig hielt. Was uns wieder zur Innovationskraft bringt: Was nicht mal für diese „Customer eXperience für Bürger:innen“ eine sinnvolle Darstellung zustande bringt, wie könnte der eine Struktur schaffen, die im Wettbewerb mit tatsächlich digital fitten Regionen Vorsprung bedeutet? Dieser Pitch geht nirgends durch. Er ist frei von Aussage. Der Pitch enthält „no human intelligence“ um es mit anderen Worten zu beschreiben.
Absichtserklärungen, Projekte, Initiativen. Wie sehen die Ergebnisse aus? Wie groß ist der Umsatz all dieser Startups? Wie viele Arbeitsplätze wurden geschaffen? Was genauso wichtig ist, sogar wichtiger im Moment als KI in den Unternehmen, das ist die Anwendung der KI im Wasserkopf der staatlichen Verwaltungen, bei den Finanzämter, Arbeitsagenturen, sonstigen Bundesanstalten etc.
Sorry, künstliche Intelligenz entscheided gar nicht, wo Wertschöpfung entsteht oder wo nicht! KI ist ein Tool nicht weniger, aber schon gar nicht mehr. Es wird so viel Unsinn über KI vebreitet, dass einmal manchmal schlecht wird. Ich baue übrigens als Senior Fullstack & KI Entwickler sowie Software-Engineer Edge AI und Generative AI für die Industrie und integriere sie in bestehende Software-System-Architekturen. KI ist unter der Haube eine komplexe stochachstische Näherungsfunktion und auf der GPU lineare Algebare (Tensoren). Daraus folgt bereits fast alles, was KI kann auch in Zukunft - und was nicht. Echte Wertschöpfung ist immer und wird es immer bleiben das physikalische Endprodukt. Innovative Wertschöpfung entsteht immer noch in irgendwelchen Garagen oder in sonstigen Produktionsstätten und wio diese subd, gat nichts mit dem Standort der KI zu tun. Und dalles Open-Source ist, z,B. Tensor-Flow, Linux, MCP kann nan auch alles dezentralnselbst bauen, was übrigens in Zukunft ein wichtiger zusätzlicher Weg sein wird, da die Oligopol-KI‘s nicht gut genug sein werden für bestimmte Zwecke.
Der Zug ist abgefahren und das vor vorlegen Jahren😢😢
Ein ganzer Haufen Blabla... Niemand wird in Österreich investieren. Es gibt Null Gründe! Grüsse!
Ja natürllich werden die meisten Jobs bestehen bleiben. 😅
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Ich finde es sehr gut, dass man endlich versucht, vorhandene Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Linz hat mit der Kepler Uni eine sehr gute Universität im Bereich KI, seit man mit Prof. Sepp Hochreiter eine der wenigen europäischen Koryphäen angeworben hat, um quasi von Grund auf ein neues, zeitgemäßes KI-Studium aufzubauen. Dazu hat Oberösterreich historisch gewachsen eine breite Basis an führenden Unternehmen. Was bis dato gefehlt hat, waren Risikokapital und bessere Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den verschiedenen Playern Universität, Start-ups, etablierten Unternehmen und Kapitalgebern. Genau das ist ja das Erfolgsrezept innovativer Zentren wie Silicon Valley, Shenzhen oder Singapur. Demnach ist es sehr zu begrüßen, dass OÖ versucht, sich diesbezüglich neu aufzustellen.
Die Industrie verändert sich massiv durch KI - die allermeisten Jobs werden zwar bestehen bleiben aber ganz anders aussehen: Ich merk das im Bereich Produktentwicklung: Unsere INgenieure werden nicht überflüssig, aber Agenten verändern ihre Rolle: Weg Klicken in einzelnen Tools, hin zur Steuerung und Bewertung automatisierter Prozesse. Spannend!
wäre cool...!
Grundsätzlich eine wirklich gute Idee. Aber wer genau finanziert und baut die Rechenzentren um eine KI auch wirklich betreiben zu können? Ohne den Aufbau der entsprechende Infrastruktur ist das alles nur viel heiße Luft. Weil im Endeffekt sowohl der Forschung als auch der Industrie die entsprechenden Ressourcen fehlen um selbstgemachte KI Lösungen zu entwickeln.
KI ist eine Technologie. Wie jede andere Technologie ist sie in den Händen fähiger Menschen so gut, wie diese Menschen damit etwas schaffen, das der Markt braucht, möchte und bezahlt. Die inflationäre Verwendung des Begriffes „innovativ“ spricht gegen das, was das Video zu vermitteln versucht. Der Begriff „Innovation“ wird nur von Menschen verwendet, die genau das nicht können. Das ist schade, denn es wäre tatsächlich viel möglich, wenn man das tun würde, was Innovation benötigt. Was Innovation nicht hilft, ist ein Politiker, der sich selbst zur Banane degradiert, weil er sich vor einem Roboter und laufender Kamera etwas erklären lässt, was er eigentlich wissen müsste, wenn er nur ein bisschen von diesen Dingen Ahnung hätte. Jetzt könnte man sagen, das Setup dieses gestellten Videos hat nicht er gemacht. Yep. Menschen mit Ahnung würden sich aber trotzdem nie so präsentieren. Weil es vermittelt, dass man kein besseres Setup für nötig hielt. Was uns wieder zur Innovationskraft bringt: Was nicht mal für diese „Customer eXperience für Bürger:innen“ eine sinnvolle Darstellung zustande bringt, wie könnte der eine Struktur schaffen, die im Wettbewerb mit tatsächlich digital fitten Regionen Vorsprung bedeutet? Dieser Pitch geht nirgends durch. Er ist frei von Aussage. Der Pitch enthält „no human intelligence“ um es mit anderen Worten zu beschreiben.
Absichtserklärungen, Projekte, Initiativen. Wie sehen die Ergebnisse aus? Wie groß ist der Umsatz all dieser Startups? Wie viele Arbeitsplätze wurden geschaffen? Was genauso wichtig ist, sogar wichtiger im Moment als KI in den Unternehmen, das ist die Anwendung der KI im Wasserkopf der staatlichen Verwaltungen, bei den Finanzämter, Arbeitsagenturen, sonstigen Bundesanstalten etc.
Sorry, künstliche Intelligenz entscheided gar nicht, wo Wertschöpfung entsteht oder wo nicht! KI ist ein Tool nicht weniger, aber schon gar nicht mehr. Es wird so viel Unsinn über KI vebreitet, dass einmal manchmal schlecht wird. Ich baue übrigens als Senior Fullstack & KI Entwickler sowie Software-Engineer Edge AI und Generative AI für die Industrie und integriere sie in bestehende Software-System-Architekturen. KI ist unter der Haube eine komplexe stochachstische Näherungsfunktion und auf der GPU lineare Algebare (Tensoren). Daraus folgt bereits fast alles, was KI kann auch in Zukunft - und was nicht. Echte Wertschöpfung ist immer und wird es immer bleiben das physikalische Endprodukt. Innovative Wertschöpfung entsteht immer noch in irgendwelchen Garagen oder in sonstigen Produktionsstätten und wio diese subd, gat nichts mit dem Standort der KI zu tun. Und dalles Open-Source ist, z,B. Tensor-Flow, Linux, MCP kann nan auch alles dezentralnselbst bauen, was übrigens in Zukunft ein wichtiger zusätzlicher Weg sein wird, da die Oligopol-KI‘s nicht gut genug sein werden für bestimmte Zwecke.
Der Zug ist abgefahren und das vor vorlegen Jahren😢😢
Ein ganzer Haufen Blabla... Niemand wird in Österreich investieren. Es gibt Null Gründe! Grüsse!
Ja natürllich werden die meisten Jobs bestehen bleiben. 😅