FCAS scheitert an Europa: Warum der Zukunftsjet ins Wanken gerät
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Top Comments (10)
Leider lag es an der Sturrköpfigkeit von Dassault, dass das Projekt nicht zu stande gekommen ist. Man hat von oben herab auf Airbus geschaut und wollte keine Verantwortung teilen. Meiner Meinung nach lag daran der eigentliche Grund des Scheiterns.
Das Problem verursacht Dassault mit seinen CAD/PDM System 3DX. Dassault hat das System verkorkst. Datenaustausch ist nur innerhalb eines Firmennetzwek Verbund möglich. Firmen übergreifend ist das System fast nutzlos. Datenaustausch wird unmöglich. Wird zur permanenten Doppelaufgabe bzw. Pflege. Es ist zb nicht möglich einen Konstruktionsstand mit alllen Konstruktions Parameter auszutauschen. Es ist nur ein Isolierter/nativer Datenaustausch möglich(ohne Hirachie). Das ist für jede Firmen übergreifende Konstruktion der Todesstoss.
Politisch aufgezwungen ohne die zu fragen die es umsetzen sollen das kann nur scheitern. Es kann nur funktionieren wenn freiwillige Zusammenschlüsse und wirtschaftliche Zwänge zusammenkommen. Der Wildwuchs in Europa mit der Geldvernichtung mit den vielen Systemen und kleinen Stückzahlen kann nur begegnet werden, wenn sich ein zentraler europäische Einkauf etabliert überregional und auf große Stückzahlen ausgelegt.
FCAS ist gescheitert, weil Deutschland einen großen, wendigen, reichweitenstarken und schwer bewaffneten Jäger wollte, während Frankreich einen Alleskönner wollte, der in keinem Feld herausragend ist, aber dafür auf ihrem Flugzeugträger eingesetzt werden kann. Diese Anforderungen sind unvereinbar. Schuld hat hier die deutsche Politik, die völlig idiotisch Geschenke verteilt in der Hoffnung auf gute Beziehungen, während die Beschenkten immer nur nehmen und nehmen, ein sehr typisch deutsches Problem. In der Beziehung mit Frankreich speziell hat Deutschland immer wieder Geschenke überreicht, die ihnen selbst geschadet haben. Krauss-Maffei Wegmann wurde mit den Franzosen fusioniert, und jetzt sind die Franzosen, die seit dem ersten Weltkrieg keinen einzigen guten Panzer gebaut haben beteiligt sm erfolgreichsten und populärsten Panzer aller Zeiten, dem Leopard 2, während die Franzosen aus Überheblichkeit Geld in einem eigenen Panzer (Leclerc) versenkt haben, den in Grunde niemand wollte. Dann gab es noch das schlechte Benehmen von Dassault und den Fakt, dass Deutschlands Rüstungskontrolle auf maximale Selbstschädigung abziehlt und jeden Export unterbinden will, auch wieder ein typisch deutsches Problem.
Es ist ein Jammer wie Befindlichkeiten wichtige Projekte verhindern und Geld verbrennen… die müsste das Geld turückzahlen, wenn ein Projekt nicht funktioniert
Ich kann Dassault verstehen, Frankreich aber nicht, da Airbus auch ein französisches Unternehmen in Teilen ist.
Danke!
Danke für das Video. Hier werden wichtige Fragen gestellt. Das sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Guter Beitrag. Das Thema ist deutlich komplexer als gedacht. Das sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Das gibt zu denken. Viele dieser Zusammenhänge kannte ich vorher nicht. Das war die Zeit wert.
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Leider lag es an der Sturrköpfigkeit von Dassault, dass das Projekt nicht zu stande gekommen ist. Man hat von oben herab auf Airbus geschaut und wollte keine Verantwortung teilen. Meiner Meinung nach lag daran der eigentliche Grund des Scheiterns.
Das Problem verursacht Dassault mit seinen CAD/PDM System 3DX. Dassault hat das System verkorkst. Datenaustausch ist nur innerhalb eines Firmennetzwek Verbund möglich. Firmen übergreifend ist das System fast nutzlos. Datenaustausch wird unmöglich. Wird zur permanenten Doppelaufgabe bzw. Pflege. Es ist zb nicht möglich einen Konstruktionsstand mit alllen Konstruktions Parameter auszutauschen. Es ist nur ein Isolierter/nativer Datenaustausch möglich(ohne Hirachie). Das ist für jede Firmen übergreifende Konstruktion der Todesstoss.
Politisch aufgezwungen ohne die zu fragen die es umsetzen sollen das kann nur scheitern. Es kann nur funktionieren wenn freiwillige Zusammenschlüsse und wirtschaftliche Zwänge zusammenkommen. Der Wildwuchs in Europa mit der Geldvernichtung mit den vielen Systemen und kleinen Stückzahlen kann nur begegnet werden, wenn sich ein zentraler europäische Einkauf etabliert überregional und auf große Stückzahlen ausgelegt.
FCAS ist gescheitert, weil Deutschland einen großen, wendigen, reichweitenstarken und schwer bewaffneten Jäger wollte, während Frankreich einen Alleskönner wollte, der in keinem Feld herausragend ist, aber dafür auf ihrem Flugzeugträger eingesetzt werden kann. Diese Anforderungen sind unvereinbar. Schuld hat hier die deutsche Politik, die völlig idiotisch Geschenke verteilt in der Hoffnung auf gute Beziehungen, während die Beschenkten immer nur nehmen und nehmen, ein sehr typisch deutsches Problem. In der Beziehung mit Frankreich speziell hat Deutschland immer wieder Geschenke überreicht, die ihnen selbst geschadet haben. Krauss-Maffei Wegmann wurde mit den Franzosen fusioniert, und jetzt sind die Franzosen, die seit dem ersten Weltkrieg keinen einzigen guten Panzer gebaut haben beteiligt sm erfolgreichsten und populärsten Panzer aller Zeiten, dem Leopard 2, während die Franzosen aus Überheblichkeit Geld in einem eigenen Panzer (Leclerc) versenkt haben, den in Grunde niemand wollte. Dann gab es noch das schlechte Benehmen von Dassault und den Fakt, dass Deutschlands Rüstungskontrolle auf maximale Selbstschädigung abziehlt und jeden Export unterbinden will, auch wieder ein typisch deutsches Problem.
Es ist ein Jammer wie Befindlichkeiten wichtige Projekte verhindern und Geld verbrennen… die müsste das Geld turückzahlen, wenn ein Projekt nicht funktioniert
Ich kann Dassault verstehen, Frankreich aber nicht, da Airbus auch ein französisches Unternehmen in Teilen ist.
Danke!
Danke für das Video. Hier werden wichtige Fragen gestellt. Das sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Guter Beitrag. Das Thema ist deutlich komplexer als gedacht. Das sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Das gibt zu denken. Viele dieser Zusammenhänge kannte ich vorher nicht. Das war die Zeit wert.