Globalisierung am Ende? Wie Europa zwischen USA und China bestehen kann | Industriekongress 2026
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Top Comments (10)
Das Wichtigste, worüber wir alle jetzt nachdenken sollten, ist, in mehrere Einkommensquellen zu investieren, unabhängig von staatlichen Maßnahmen. Gerade angesichts der aktuellen globalen Wirtschaftskrise 🌍. Es ist nach wie vor ein guter Zeitpunkt, in Aktien wie Gold, Silber und Kryptowährungen zu investieren. Vielen Dank an Leo Kol Signal fürs Folgen seiner Gedanken. ✊
Herr Loidl moderiert und führt wie immer gekonnt und sehr professionell!
Sorry, da ist mir zuviel Wunschdenken drin. Der letzte Redner rettet die Diskussion etwas. Schade um die Zeit.
Treffen sich 3 BWLer und 2 konservative PoWis zu einer Podiumsdiskussion. Schnell ist man sich einig, dass das chinesische Erfolgsmodell auf einen starken Staat zurückgeht, der durch weitsichtige strategische Planung und konsequente Industriepolitik die Voraussetzungen für diesen Erfolg geschaffen hat. Als Schlussfolgerung dafür, wie das auch in Europa gelingen kann, fordert man einen schlankeren Staat, der sich aus Unternehmensentscheidungen gefälligst raushalten soll. Keine Pointe. Im Ernst, hören sich diese Menschen eigentlich selbst reden? Nicht, dass es mich wundert, dass auf einem Panel, wo keine Makroökonomen vertreten sind, so geredet wird, aber dass so gar keinem, anscheinend auch niemandem im anwesenden Publikum, der Widerspruch zwischen Befund und Conclusio auffällt, ist gewaltig. Pro-Tipp an das geschätzte Industriemagazin: Ladet euch mal einen Volkswirt ein, der euch über sektorale Salden, Wechselkurse, den Konflikt von Lohnkosten vs gesamtwirtschaftlicher Nachfrage aufklärt, und was das alles mit dem Aufstieg Chinas zu tun hat. Vielleicht kommt man dann eher darauf, was Europa fehlt, wenn man es wieder „groß“ machen will - wenn das ein Anliegen ist, das einem am Herzen liegt.
Wo steht WER hier miteinander diskutiert ???
Prima, der Herr Münkler hats aufn Punkt gebracht → "wieder lernen strategisch zu denken" - genau das is in der Politik und Wirtschaft bei uns in D verschütt gegangen... Heut denken die meisten nur in Jahresabschluss- oder Wahlzyklen und deshalb finden auch nicht die notwenigen Tiefenreformen statt für die Wirtschaft die nötig ist, um Handlungsfähig zu sein und zu bleiben - das gilt sowohl national, wie supranational (EU). Aber dann müssen auch die Manager die Zeichen der Zeit erkennen und beherzt die Weichen stellen. Genau an all dem mangelt es → an strategischem Denken, aber das wurde so auf Jahresabschlüsse und Wahlzyklen verkürzt, dass es uns nun um die Ohren fliegt...
Innovation, Patente, Expertise, ect. ... Firmen die entsprechend fördernd u wertschätzend (keine Nulllohnrunden) ihr MA-Potential genutzt haben, stehen deutlich besser da. Firmen die Gewinne nicht großteils privatisieren sondern in Zukunft, Forschung ect. investieren ebenso.
Die Antwort ist ja. 🌻
Spannende Analyse. Die Zahlen wirken ziemlich bemerkenswert. Bin gespannt auf weitere Videos.
Sorry, da ist mir zuviel Wunschdenken drin.
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Das Wichtigste, worüber wir alle jetzt nachdenken sollten, ist, in mehrere Einkommensquellen zu investieren, unabhängig von staatlichen Maßnahmen. Gerade angesichts der aktuellen globalen Wirtschaftskrise 🌍. Es ist nach wie vor ein guter Zeitpunkt, in Aktien wie Gold, Silber und Kryptowährungen zu investieren. Vielen Dank an Leo Kol Signal fürs Folgen seiner Gedanken. ✊
Herr Loidl moderiert und führt wie immer gekonnt und sehr professionell!
Sorry, da ist mir zuviel Wunschdenken drin. Der letzte Redner rettet die Diskussion etwas. Schade um die Zeit.
Treffen sich 3 BWLer und 2 konservative PoWis zu einer Podiumsdiskussion. Schnell ist man sich einig, dass das chinesische Erfolgsmodell auf einen starken Staat zurückgeht, der durch weitsichtige strategische Planung und konsequente Industriepolitik die Voraussetzungen für diesen Erfolg geschaffen hat. Als Schlussfolgerung dafür, wie das auch in Europa gelingen kann, fordert man einen schlankeren Staat, der sich aus Unternehmensentscheidungen gefälligst raushalten soll. Keine Pointe. Im Ernst, hören sich diese Menschen eigentlich selbst reden? Nicht, dass es mich wundert, dass auf einem Panel, wo keine Makroökonomen vertreten sind, so geredet wird, aber dass so gar keinem, anscheinend auch niemandem im anwesenden Publikum, der Widerspruch zwischen Befund und Conclusio auffällt, ist gewaltig. Pro-Tipp an das geschätzte Industriemagazin: Ladet euch mal einen Volkswirt ein, der euch über sektorale Salden, Wechselkurse, den Konflikt von Lohnkosten vs gesamtwirtschaftlicher Nachfrage aufklärt, und was das alles mit dem Aufstieg Chinas zu tun hat. Vielleicht kommt man dann eher darauf, was Europa fehlt, wenn man es wieder „groß“ machen will - wenn das ein Anliegen ist, das einem am Herzen liegt.
Wo steht WER hier miteinander diskutiert ???
Prima, der Herr Münkler hats aufn Punkt gebracht → "wieder lernen strategisch zu denken" - genau das is in der Politik und Wirtschaft bei uns in D verschütt gegangen... Heut denken die meisten nur in Jahresabschluss- oder Wahlzyklen und deshalb finden auch nicht die notwenigen Tiefenreformen statt für die Wirtschaft die nötig ist, um Handlungsfähig zu sein und zu bleiben - das gilt sowohl national, wie supranational (EU). Aber dann müssen auch die Manager die Zeichen der Zeit erkennen und beherzt die Weichen stellen. Genau an all dem mangelt es → an strategischem Denken, aber das wurde so auf Jahresabschlüsse und Wahlzyklen verkürzt, dass es uns nun um die Ohren fliegt...
Innovation, Patente, Expertise, ect. ... Firmen die entsprechend fördernd u wertschätzend (keine Nulllohnrunden) ihr MA-Potential genutzt haben, stehen deutlich besser da. Firmen die Gewinne nicht großteils privatisieren sondern in Zukunft, Forschung ect. investieren ebenso.
Die Antwort ist ja. 🌻
Spannende Analyse. Die Zahlen wirken ziemlich bemerkenswert. Bin gespannt auf weitere Videos.
Sorry, da ist mir zuviel Wunschdenken drin.