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Globalisierung am Ende? Wie Europa zwischen USA und China bestehen kann | Industriekongress 2026

2026-07-19 News & Politics
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Die Spielregeln der Weltwirtschaft verändern sich grundlegend. Geopolitik, Industriepolitik und wirtschaftliche Sicherheit rücken immer stärker in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen. In dieser hochkarätig besetzten Paneldiskussion diskutieren Herfried Münkler, Dr. Ulrike Franke, F. Peter Mitterbauer, Christoph Neumayer und Thomas Friess, welche Folgen die zunehmende Geoökonomie für Europa und seine Industrie hat. Im Mittelpunkt stehen unter anderem: • Wird Wirtschaftspolitik zur Sicherheitspolitik? • Welche Rolle spielen staatliche Subventionen und Industriepolitik? • Wie verändert Chinas Industriestrategie den globalen Wettbewerb? • Welche Risiken entstehen durch Abhängigkeiten bei Energie, Rohstoffen und Lieferketten? • Kann Europa zwischen den USA und China eine eigenständige Position behaupten? • Welche Strategien brauchen Unternehmen, um resilient und wettbewerbsfähig zu bleiben? • Ist die Ära der Globalisierung vorbei – oder beginnt lediglich eine neue Phase? Die Diskussion liefert fundierte Analysen zu Industriepolitik, internationalen Wertschöpfungsketten, Wettbewerbsfähigkeit Europas und den geopolitischen Herausforderungen für Unternehmen. #Geoökonomie, #Geopolitik, #Industrie, #Industriepolitik, #Europa, #China, #USA, #Wirtschaft, #SupplyChain, #Lieferketten, #Resilienz, #Innovation, #Mittelstand, #Produktion, #Wettbewerbsfähigkeit, #INDUSTRIEMAGAZIN ******************************* Kapitel 00:00 Begrüßung und Vorstellung der Podiumsgäste 02:14 Globalisierung, Local for Local und neue Unternehmensstrategien 08:00 China, Rohstoffe und Europas Wettbewerbsfähigkeit 16:10 Industriepolitik, Energie und strategische Abhängigkeiten 21:02 Warum China technologisch immer stärker wird 26:01 Globalisierung oder Regionalisierung? Europas Zukunft im Wettbewerb 32:03 Fragen aus dem Publikum: Zölle, Industriepolitik und Europas Strategie ******************************* Abonnieren Sie unseren Kanal für weitere spannende Themen: @INDUSTRIEMAGAZIN Für mehr detaillierte Insights abonnieren Sie unseren Newsletter: https://industriemagazin.at/news/newsletter/

Top Comments (10)

@paulpaul-o4z 2026-07-20

Das Wichtigste, worüber wir alle jetzt nachdenken sollten, ist, in mehrere Einkommensquellen zu investieren, unabhängig von staatlichen Maßnahmen. Gerade angesichts der aktuellen globalen Wirtschaftskrise 🌍. Es ist nach wie vor ein guter Zeitpunkt, in Aktien wie Gold, Silber und Kryptowährungen zu investieren. Vielen Dank an Leo Kol Signal fürs Folgen seiner Gedanken. ✊

39 18 replies
@FlorianRummel-i7o 2026-07-21

Herr Loidl moderiert und führt wie immer gekonnt und sehr professionell!

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@watatoi1515 2026-07-19

Sorry, da ist mir zuviel Wunschdenken drin. Der letzte Redner rettet die Diskussion etwas. Schade um die Zeit.

7 1 replies
@mullerskuh214 2026-07-20

Treffen sich 3 BWLer und 2 konservative PoWis zu einer Podiumsdiskussion. Schnell ist man sich einig, dass das chinesische Erfolgsmodell auf einen starken Staat zurückgeht, der durch weitsichtige strategische Planung und konsequente Industriepolitik die Voraussetzungen für diesen Erfolg geschaffen hat. Als Schlussfolgerung dafür, wie das auch in Europa gelingen kann, fordert man einen schlankeren Staat, der sich aus Unternehmensentscheidungen gefälligst raushalten soll. Keine Pointe. Im Ernst, hören sich diese Menschen eigentlich selbst reden? Nicht, dass es mich wundert, dass auf einem Panel, wo keine Makroökonomen vertreten sind, so geredet wird, aber dass so gar keinem, anscheinend auch niemandem im anwesenden Publikum, der Widerspruch zwischen Befund und Conclusio auffällt, ist gewaltig. Pro-Tipp an das geschätzte Industriemagazin: Ladet euch mal einen Volkswirt ein, der euch über sektorale Salden, Wechselkurse, den Konflikt von Lohnkosten vs gesamtwirtschaftlicher Nachfrage aufklärt, und was das alles mit dem Aufstieg Chinas zu tun hat. Vielleicht kommt man dann eher darauf, was Europa fehlt, wenn man es wieder „groß“ machen will - wenn das ein Anliegen ist, das einem am Herzen liegt.

2 1 replies
@naturetom1547 2026-07-21

Wo steht WER hier miteinander diskutiert ???

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@DELTA-one 2026-07-20

Prima, der Herr Münkler hats aufn Punkt gebracht → "wieder lernen strategisch zu denken" - genau das is in der Politik und Wirtschaft bei uns in D verschütt gegangen... Heut denken die meisten nur in Jahresabschluss- oder Wahlzyklen und deshalb finden auch nicht die notwenigen Tiefenreformen statt für die Wirtschaft die nötig ist, um Handlungsfähig zu sein und zu bleiben - das gilt sowohl national, wie supranational (EU). Aber dann müssen auch die Manager die Zeichen der Zeit erkennen und beherzt die Weichen stellen. Genau an all dem mangelt es → an strategischem Denken, aber das wurde so auf Jahresabschlüsse und Wahlzyklen verkürzt, dass es uns nun um die Ohren fliegt...

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@sabineklinger9022 2026-07-19

Innovation, Patente, Expertise, ect. ... Firmen die entsprechend fördernd u wertschätzend (keine Nulllohnrunden) ihr MA-Potential genutzt haben, stehen deutlich besser da. Firmen die Gewinne nicht großteils privatisieren sondern in Zukunft, Forschung ect. investieren ebenso.

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@stefanmaas3026 2026-07-20

Die Antwort ist ja. 🌻

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@GroundReport99 2026-07-19

Spannende Analyse. Die Zahlen wirken ziemlich bemerkenswert. Bin gespannt auf weitere Videos.

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@watatoi1515 2026-07-19

Sorry, da ist mir zuviel Wunschdenken drin.

3 1 replies

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