Jaguar riskiert alles: Die radikale Elektro-Wette einer britischen Luxusmarke
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Top Comments (10)
Jaguar ist kein Beispiel dafür, dass Elektromobilität scheitert, sondern dafür, was passiert, wenn Markenpositionierung, Produktpipeline und Zielgruppe über Jahre auseinanderlaufen. Der Antrieb ist hier eher Symptomträger als Ursache.
Es ist bei Jaguar nicht nicht die Elektrothematik das Problem, sondern ihre völlig katastrophale Umgestaltung der Marke
Jaguar riskiert nicht alles, sondern vernichnet alles.
Wie schaut denn die Zeitschiene für die Zukunft aus? Es wird ja gar nix zur Zukunft gesagt, nur Sachen wiederholt, die schon 1,5 Jahre bekannt sind.....
Die trottel haben einfach die Umgestaltung der Marke verkackt
Das Problem von Jaguar ist das seit Jahren die Qualitaet massiv nach unten gegangen ist und die Kaeufer keine Lust auf Luxuspreise fuer Holzklasse Autos hatten, und das sie jetzt voll Elektro sein moechten ist auch gut und schoen, auch wenn das eventuell mit den Kunden die sich als Autoliebhaber sehen und gerne noch bischen mehr "Mechanik" haetten beist. Aber das was sie bisher gezeigt hatten, diese absolut haesslichen CGI Modelle, die selbst Tesla's Cybertruck das fuerchten lehren......ja mit sowas wirds schwer neue Kunden zu finden, den Cybertruck will ja schlieslich auch keiner.
Aus dem König der Wildnis wurde der Hofnarr der Ladesäule.
Die Jaguar Fahrer aus meinem Umfeld sind begeistert von Ihren Verbrennern, und so wie ich das in den Gesprächen über diese Fahrzeuge heraushöre, wäre ein Jaguar ohne dieses Antriebskonzept eher ein austauschbarer fahrbarer Untersatz ohne Herz und ohne Seele. Dem kann ich mich voll und ganz anschließen, wenn ich tatsächlich Luxus und Innovation im E-Bereich möchte, wird früher oder später kein Weg mehr an den Chinesen vorbeiführen. Ob das Elektro-Segment als tragfähiges Konstrukt für einen Konzern wie Jaguar funktionieren wird, bezweifle ich sehr stark. Letztendlich ist gerade das gutbetuchte zahlungsfähige Klientel wohl kaum bereit auf den gewohnten Standard zu verzichten, nur weil die links-grüne Brüsseler Bürokratie den Verbrenner verbieten will. Alle traditionellen Unternehmen rudern im Moment wieder zurück. Bei Porsche hat es nicht funktioniert und Ferrari wird der nächste sein, der mit der E-Mobilität in die Verlustzone unterwegs sein wird. Schade, wenn große Unternehmen die Stimmen ihrer Kunden nicht mehr hören wollen.
Gerade Jaguar hat mal sehr schöne Autos gebaut, auch noch oder nach meinem Geschmack vielleicht sogar vor allem in den 2000er und 2010er Jahren. Technisch kann ich die Modelle allerdings nicht einschätzen. Bei den derzeitigen Fahrzeugen scheint mir das Risiko aber eher im Design als im Antrieb zu liegen. Wer kauft diese comichaften Kisten? Und wenn alles anders als bisher werden soll - warum dann die Marke Jaguar und nicht konsequenterweise eine völlig neue Bezeichnung?
Ferrari ist nun auch in die Richtung gegangen: 550.000€ für den absolut hässlichen Elektro Luce.
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Jaguar ist kein Beispiel dafür, dass Elektromobilität scheitert, sondern dafür, was passiert, wenn Markenpositionierung, Produktpipeline und Zielgruppe über Jahre auseinanderlaufen. Der Antrieb ist hier eher Symptomträger als Ursache.
Es ist bei Jaguar nicht nicht die Elektrothematik das Problem, sondern ihre völlig katastrophale Umgestaltung der Marke
Jaguar riskiert nicht alles, sondern vernichnet alles.
Wie schaut denn die Zeitschiene für die Zukunft aus? Es wird ja gar nix zur Zukunft gesagt, nur Sachen wiederholt, die schon 1,5 Jahre bekannt sind.....
Die trottel haben einfach die Umgestaltung der Marke verkackt
Das Problem von Jaguar ist das seit Jahren die Qualitaet massiv nach unten gegangen ist und die Kaeufer keine Lust auf Luxuspreise fuer Holzklasse Autos hatten, und das sie jetzt voll Elektro sein moechten ist auch gut und schoen, auch wenn das eventuell mit den Kunden die sich als Autoliebhaber sehen und gerne noch bischen mehr "Mechanik" haetten beist. Aber das was sie bisher gezeigt hatten, diese absolut haesslichen CGI Modelle, die selbst Tesla's Cybertruck das fuerchten lehren......ja mit sowas wirds schwer neue Kunden zu finden, den Cybertruck will ja schlieslich auch keiner.
Aus dem König der Wildnis wurde der Hofnarr der Ladesäule.
Die Jaguar Fahrer aus meinem Umfeld sind begeistert von Ihren Verbrennern, und so wie ich das in den Gesprächen über diese Fahrzeuge heraushöre, wäre ein Jaguar ohne dieses Antriebskonzept eher ein austauschbarer fahrbarer Untersatz ohne Herz und ohne Seele. Dem kann ich mich voll und ganz anschließen, wenn ich tatsächlich Luxus und Innovation im E-Bereich möchte, wird früher oder später kein Weg mehr an den Chinesen vorbeiführen. Ob das Elektro-Segment als tragfähiges Konstrukt für einen Konzern wie Jaguar funktionieren wird, bezweifle ich sehr stark. Letztendlich ist gerade das gutbetuchte zahlungsfähige Klientel wohl kaum bereit auf den gewohnten Standard zu verzichten, nur weil die links-grüne Brüsseler Bürokratie den Verbrenner verbieten will. Alle traditionellen Unternehmen rudern im Moment wieder zurück. Bei Porsche hat es nicht funktioniert und Ferrari wird der nächste sein, der mit der E-Mobilität in die Verlustzone unterwegs sein wird. Schade, wenn große Unternehmen die Stimmen ihrer Kunden nicht mehr hören wollen.
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