EU-Indien-Deal: Milliardenchance mit gefährlichen Steuerfallen für Europas Industrie
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Top Comments (10)
immer wieder sehr interessant eure Berichte und sehr gut aufgearbeitet. Vielen Dank dafür. Alles Gute weiterhin.
Wenn ein CEO nicht in der Lage ein Kästchen richtig zu setzten hat dieser den falschen Job...
Die EU-Kommission brauchte dringend eine Erfolgsmeldung und deswegen hat man das Handelsabkommen mit Indien aus der Schublade geholt und hastig abgeschlossen. Oberflächlich sieht Indien als Absatz und Produktionsstandort natürlich sehr interessant aus. Aber strukturell steht das Land vor solch gigantischen unlösbaren Problemen, dass der Markt viel kleiner ist als viele denken. Und Indien ist wirtschaftlich so abhängig von Russland und China, dass die geopolitischen Kraftanstrengungen der EU-Kommission reine Zeitverschwendung sind.
Bei großen Investitionen dringend Vorsicht und folgende Maßnahmen: Umfassende rechtliche Due Diligence (insbesondere Steuerrecht) Politische Risikoversicherung in Erwägung ziehen Lokale Expertise einbinden (Anwälte, Berater) Langfristperspektive statt kurzfristiger Gewinne. Indien ist ein Hochrisiko-Hochrendite-Markt – für gut vorbereitete Konzerne mit langem Atem kann es sich lohnen, für unvorbereitete Investoren wird es schnell zum „Milliardengrab".
damit in zukunft weiterhin unter den schlimmsten Bedienungen Medikamente hergestellt werden können und Europa sich weiterhin abhängig macht...
Verstehe ich das richtig dass eines der größten Probleme ist, dass Europäische CEOs zu dumm sind, die Unterschrift an der richtigen Stelle zu machen? Na dann sollte ja alles okay sein...
1a Beitrag
Darum wird Indien niemals China aufholen. Das naechste China ist China, aber mit Endmontage in ASEAN (Indonesien, Thailand, Vietnam, Malaysia). Und ASEAN hat das Handelsabkommen mit Indien. Also besser direkt nach Malaysia gehen, wo sich Muslime, Chinesen und Inder treffen.
Wie immer! Chancen für Konzerne, Ticket in die Vernichtung für Klein- und Mittelunternehmen. Wer s sich leisten kann, hat eh seine Kanzleien, die richten es dann schon. Der "Normale" kann!!!! bei solch unfairen Bedingungen unmöglich überleben! Danke, viel Spaß weiterhin... lg peter
Das zeigt nur, dass das ganze Abkommen eigentlich gar nicht ausgereift war, sondern politisch forciert und nur unterzeichnet wurde, damit die EU-Kommission ein paar positive Nachrichten verkünden konnte.
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immer wieder sehr interessant eure Berichte und sehr gut aufgearbeitet. Vielen Dank dafür. Alles Gute weiterhin.
Wenn ein CEO nicht in der Lage ein Kästchen richtig zu setzten hat dieser den falschen Job...
Die EU-Kommission brauchte dringend eine Erfolgsmeldung und deswegen hat man das Handelsabkommen mit Indien aus der Schublade geholt und hastig abgeschlossen. Oberflächlich sieht Indien als Absatz und Produktionsstandort natürlich sehr interessant aus. Aber strukturell steht das Land vor solch gigantischen unlösbaren Problemen, dass der Markt viel kleiner ist als viele denken. Und Indien ist wirtschaftlich so abhängig von Russland und China, dass die geopolitischen Kraftanstrengungen der EU-Kommission reine Zeitverschwendung sind.
Bei großen Investitionen dringend Vorsicht und folgende Maßnahmen: Umfassende rechtliche Due Diligence (insbesondere Steuerrecht) Politische Risikoversicherung in Erwägung ziehen Lokale Expertise einbinden (Anwälte, Berater) Langfristperspektive statt kurzfristiger Gewinne. Indien ist ein Hochrisiko-Hochrendite-Markt – für gut vorbereitete Konzerne mit langem Atem kann es sich lohnen, für unvorbereitete Investoren wird es schnell zum „Milliardengrab".
damit in zukunft weiterhin unter den schlimmsten Bedienungen Medikamente hergestellt werden können und Europa sich weiterhin abhängig macht...
Verstehe ich das richtig dass eines der größten Probleme ist, dass Europäische CEOs zu dumm sind, die Unterschrift an der richtigen Stelle zu machen? Na dann sollte ja alles okay sein...
1a Beitrag
Darum wird Indien niemals China aufholen. Das naechste China ist China, aber mit Endmontage in ASEAN (Indonesien, Thailand, Vietnam, Malaysia). Und ASEAN hat das Handelsabkommen mit Indien. Also besser direkt nach Malaysia gehen, wo sich Muslime, Chinesen und Inder treffen.
Wie immer! Chancen für Konzerne, Ticket in die Vernichtung für Klein- und Mittelunternehmen. Wer s sich leisten kann, hat eh seine Kanzleien, die richten es dann schon. Der "Normale" kann!!!! bei solch unfairen Bedingungen unmöglich überleben! Danke, viel Spaß weiterhin... lg peter
Das zeigt nur, dass das ganze Abkommen eigentlich gar nicht ausgereift war, sondern politisch forciert und nur unterzeichnet wurde, damit die EU-Kommission ein paar positive Nachrichten verkünden konnte.