Im Westen nichts Neues: Die Geschichte dahinter
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Top Comments (10)
Ein Zitat von Erich Maria Remarque: „Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“
Das Buch habe ich zwar nicht in der Schule gelesen, meine Geschichts-LK Lehrerin hat aber jedem von uns zum Abschied ein Buch geschenkt, von welchem sie glaubt, es würde zu uns passen. Mir hat sie dieses Buch geschenkt. Ich glaub, besser hätte sie es nicht treffen können!
Mich hat besonders die Stelle berührt, in der Paul einen französischen Soldaten schwer verwundet hatte und dann zusehen musste, wie er starb. "Vergib mir, Kamerad, wie konntest du mein Feind sein? Wenn wir diese Waffen und diese Uniform fortwerfen, könntest du ebenso mein Bruder sein wie Kat und Albert. Nimm zwanzig Jahre von mir, Kamerad, und stehe auf- nimm mehr, denn ich weiss nicht, was ich damit noch beginnen soll." Pauls Worte an dieser Stelle des Buches zeigen auf, was Remarque uns mitgeben wollte; wie verloren und verstört man sich als junger Mensch gefühlt haben muss, nach den Grauen des Krieges wieder nach Hause zu gehen und einen normalen Alltag bewältigen zu müssen. Vielen Dank, dass ihr das Buch und die Filme thematisiert. Hoffentlich gerät das Werk niemals in Vergessenheit.
Ich habe das Buch mit 16 Jahren gelesen, es stand im Bücherregal meiner Mutter. Das war 1978 . Das Buch hat mich damals sehr mitgenommen. Mein Großvater war auch im Krieg - auf der Krim - und nach Kriegsende sind seine Kameraden und er zu Fuß zurück nach Deutschland gelaufen. Er hat erzählt, zum Schluss waren die Stiefel durchgelaufen und die Männer haben sich Lappen um die Füße gewickelt um weiterlaufen zu können. Mein Großvater war nach seinen Kriegserlebnissen sein Leben lang depressiv. Was die Soldaten und die Bevölkerung im Ukraine Krieg und anderen Kriegen durchmachen muss furchtbar sein. Ich bete jeden Tag für Frieden.
Ein sehr eindringliches Buch, ich habe es im Alter von 16 Jahren das erste Mal gelesen, jedoch nicht immer verstanden. Als ich dann älter war, habe ich es nochmal gelesen und verstanden. Übrigens, ich habe eine Ausgabe von 1929, welche mir von meinem Opa vermacht wurde und worauf ich sehr stolz bin.
Ich (54) habe das Buch mit 15/16 gelesen, auch den Film (2 Jahre später?) gesehen. Hat mich schwer bewegt und beeindruckt. Auch, weil mein Opa mit 16 noch in diesen Krieg ziehen musste und auch den 2. Weltkrieg überstand. Leider war er psychisch und physisch ein gebrochener Mann und starb mit 62, noch bevor ich geboren wurde. Meiner Tochter (16) habe ich dieses Buch vor ca. 1 Jahr ans Herz gelegt und sie war restlos begeistert. Nun werden wir uns gemeinsam die Neuverfilmung ansehen.
Meiner Meinung nach das größte literarische Meisterwerk das je geschrieben wurde. Ich liebe dieses Buch von ganzem Herzen
Ich habe den aktuellen Film gesehen und fand sehr gut wie realistisch er in allen Dingen war. Beim schauen wurde ich teilweise schon sehr eingeschüchtert und der Gedanke, dass Menschen das echt erlebt haben ist verstörend. Sehr guter Film und nur zu empfehlen!
Wir haben damals in der 9. Klasse im Geschichtsunterricht den Film von 1930 gesehen und ich fand ihn sehr beeindruckend, berührend und war danach definitiv sehr emotional aufgewühlt, da mein Großvater im 2. Weltkrieg gekämpft hatte, mit gerade einmal 19 Jahren. Mein Urgroßvater war in beiden kriegen und hat es nie verwunden
Das war meines achtens eines der einzigen Bücher, die wir in der Schule gelesen haben, die nicht nur sehr "unterhaltsam" (bei dem ich richtig mitfiebern konnte und betroffen war) waren sondern mir auch wirklich klar gemacht hat wie schlimm Krieg ist bzw. war. Ich finde solche Literatur ist wesentlich lehrreicher als z.B. Faust.
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Ein Zitat von Erich Maria Remarque: „Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“
Das Buch habe ich zwar nicht in der Schule gelesen, meine Geschichts-LK Lehrerin hat aber jedem von uns zum Abschied ein Buch geschenkt, von welchem sie glaubt, es würde zu uns passen. Mir hat sie dieses Buch geschenkt. Ich glaub, besser hätte sie es nicht treffen können!
Mich hat besonders die Stelle berührt, in der Paul einen französischen Soldaten schwer verwundet hatte und dann zusehen musste, wie er starb. "Vergib mir, Kamerad, wie konntest du mein Feind sein? Wenn wir diese Waffen und diese Uniform fortwerfen, könntest du ebenso mein Bruder sein wie Kat und Albert. Nimm zwanzig Jahre von mir, Kamerad, und stehe auf- nimm mehr, denn ich weiss nicht, was ich damit noch beginnen soll." Pauls Worte an dieser Stelle des Buches zeigen auf, was Remarque uns mitgeben wollte; wie verloren und verstört man sich als junger Mensch gefühlt haben muss, nach den Grauen des Krieges wieder nach Hause zu gehen und einen normalen Alltag bewältigen zu müssen. Vielen Dank, dass ihr das Buch und die Filme thematisiert. Hoffentlich gerät das Werk niemals in Vergessenheit.
Ich habe das Buch mit 16 Jahren gelesen, es stand im Bücherregal meiner Mutter. Das war 1978 . Das Buch hat mich damals sehr mitgenommen. Mein Großvater war auch im Krieg - auf der Krim - und nach Kriegsende sind seine Kameraden und er zu Fuß zurück nach Deutschland gelaufen. Er hat erzählt, zum Schluss waren die Stiefel durchgelaufen und die Männer haben sich Lappen um die Füße gewickelt um weiterlaufen zu können. Mein Großvater war nach seinen Kriegserlebnissen sein Leben lang depressiv. Was die Soldaten und die Bevölkerung im Ukraine Krieg und anderen Kriegen durchmachen muss furchtbar sein. Ich bete jeden Tag für Frieden.
Ein sehr eindringliches Buch, ich habe es im Alter von 16 Jahren das erste Mal gelesen, jedoch nicht immer verstanden. Als ich dann älter war, habe ich es nochmal gelesen und verstanden. Übrigens, ich habe eine Ausgabe von 1929, welche mir von meinem Opa vermacht wurde und worauf ich sehr stolz bin.
Ich (54) habe das Buch mit 15/16 gelesen, auch den Film (2 Jahre später?) gesehen. Hat mich schwer bewegt und beeindruckt. Auch, weil mein Opa mit 16 noch in diesen Krieg ziehen musste und auch den 2. Weltkrieg überstand. Leider war er psychisch und physisch ein gebrochener Mann und starb mit 62, noch bevor ich geboren wurde. Meiner Tochter (16) habe ich dieses Buch vor ca. 1 Jahr ans Herz gelegt und sie war restlos begeistert. Nun werden wir uns gemeinsam die Neuverfilmung ansehen.
Meiner Meinung nach das größte literarische Meisterwerk das je geschrieben wurde. Ich liebe dieses Buch von ganzem Herzen
Ich habe den aktuellen Film gesehen und fand sehr gut wie realistisch er in allen Dingen war. Beim schauen wurde ich teilweise schon sehr eingeschüchtert und der Gedanke, dass Menschen das echt erlebt haben ist verstörend. Sehr guter Film und nur zu empfehlen!
Wir haben damals in der 9. Klasse im Geschichtsunterricht den Film von 1930 gesehen und ich fand ihn sehr beeindruckend, berührend und war danach definitiv sehr emotional aufgewühlt, da mein Großvater im 2. Weltkrieg gekämpft hatte, mit gerade einmal 19 Jahren. Mein Urgroßvater war in beiden kriegen und hat es nie verwunden
Das war meines achtens eines der einzigen Bücher, die wir in der Schule gelesen haben, die nicht nur sehr "unterhaltsam" (bei dem ich richtig mitfiebern konnte und betroffen war) waren sondern mir auch wirklich klar gemacht hat wie schlimm Krieg ist bzw. war. Ich finde solche Literatur ist wesentlich lehrreicher als z.B. Faust.