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Christoph Neumayer (Industriellenvereinigung): Warum Österreichs Wirtschaftsmodell unter Druck steht

2026-07-12 News & Politics
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Keynote von Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Österreich. Wie wettbewerbsfähig ist Österreichs Industrie noch? In seiner Keynote analysiert Christoph Neumayer die größten Herausforderungen für den Industriestandort: steigende Lohnstückkosten, hohe Energiepreise, sinkende Exportanteile, geopolitische Unsicherheiten und den zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck – insbesondere durch China und die USA. Im Mittelpunkt stehen die neue österreichische Industriestrategie, notwendige Strukturreformen, Investitionen, Innovation, Produktivität, Bürokratieabbau sowie die Frage, wie Österreich seine Wettbewerbsfähigkeit und seinen Wohlstand langfristig sichern kann. Themen der Keynote: • Österreichs Industriestrategie • Wettbewerbsfähigkeit und Standortpolitik • Exportwirtschaft und Produktivität • Energiepreise und Lohnstückkosten • China, USA und geopolitische Entwicklungen • Lieferketten und Resilienz • Investitionen und Innovation • Forschung und Schlüsseltechnologien • Bürokratieabbau und Strukturreformen Kapitel 00:00 Begrüßung und Ausgangslage 00:35 Industriestrategie und Standortdruck 02:00 Wettbewerbsfähigkeit, Kosten und Investitionen 05:11 Exportmodell Österreich unter Druck 06:26 China, Lieferketten und Resilienz 09:11 Strukturreformen, Bürokratie und Umsetzung 11:57 Fazit: Was jetzt passieren muss Abonnieren Sie unseren Kanal für weitere spannende Themen: @INDUSTRIEMAGAZIN Für mehr detaillierte Insights abonnieren Sie unseren Newsletter: https://industriemagazin.at/news/newsletter

Top Comments (7)

@MartinWohlmuth 2026-07-12

Mit einer 56% Staatsquote und einer 3-Parteien-Regierung, deren kleinster gemeinsamer Nenner die Abneigung gegenüber Kickl und der eigene Machterhalt sind, wird das leider nichts.

12 1 replies
@tactical_couch_warrior 2026-07-12

Ohne einen österreichischen Milei wird das leider nichts

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@egoaut 2026-07-13

Mit solchen Leuten wird das nichts. Energie: Weg von fossile, die Volatilität in letzter Zeit ist unberechenbar. US besetzt alle wichtigen Player und der Rest der Welt leidet. Wir brauchen Kraftwerkskapazitäten, auch auf Industrie Dächer. Management: Zu viel hochbezahlte unproduktive "Verantwortliche" die sich von Fremdfirmen beraten lassen, das erhöht den Druck und verfälscht die Statistik auf die Produktiven. Wie wärs mit Umschulung oder prod. Beteiligung? Staat: Abschreibungen? Aber Geld zur Rettung/Subvention wird genommen. Vielleicht brauchen wir mehr vom Staat, siehe China und Planwirtschaft.

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@helmutkarassecuritycoachbe3489 2026-07-12

Die Boni der Manager sind unser Problem. Während die Arbeitenden immer enger in Workflows geführt werden, stellt sich - wie bei Herrn IV auch - die Frage, was diese Herren (meist Herren) beitragen. Gerade die IV schafft es seit Jahrzehnten sehr schlecht, Synergien und Kooperations-Vorteile zu organisieren. Was ist die Strategie der IV? Wo hat die IV schon etwas gebracht, was geholfen hat? In welchen Themen ist Österreich motiviert, ganz vorne mitzuspielen? Bitte nicht wieder „Hidden Champions“, denn das ist keine Strategie, das sind Erfolge einzelner großartiger Unternehmen, das ist nicht Österreich. Der Mann schafft nicht, gut organisierte EU-Reportings zu skalieren. Schade. Mit dieser IV wird es nicht besser, denn er hat außer Wunschzettel nichts gesagt. Oder hat er etwas gesagt?

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@WuotanStudios 2026-07-13

Great speech

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@Anton1977-8 2026-07-15

Mit dieser Regierung - wo die Parteien sich so nahe sind - wie der Teufel dem Weihwasser - wo eine Macht bessesene ÖVP die NEOS nur mit ins Boot geholt hat - um eine dominierte FPÖ Regierung zu verhindern - sind wir leider nicht in der Lage die Probleme dieser Zeit zu lösen - Aber es geht schon lange nicht mehr um Österreich allein. Wir sind ein kleines, aber feines Bundesland in einem europäischen Konstrukt, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn man nicht erkennt, dass wir das Kapital innerhalb der EU grenzüberschreitend bündeln und einsetzen müssen (zB. für eine EU interne mächtige GPT) - dass wir Innovation nur mit einer Deregulierung vorantreiben können - dann ist der Zug abgefahren. Das sage ich als glühender Unternehmer und als Europäer..

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@abaddon7971 2026-07-13

Was willst in so einem Land bitte noch richten.. Strukturen aus der Monarchie, die meisten Leute im Kopf in den 70ern hängen geblieben, 0 Selbstverantwortung und bei Wahlen wählt man immer wieder den gleichen Dreck. Als Beiwagerl Deutschlands gut mit schmarotzt all die Jahre aber turn around kommt da keiner mehr... Schauen Ma Mal dann sehn Ma schon, irgend wer wird schon was machen daß es besser wird oder?Österreich in a nutshell

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