Siemens und Alstom gegen CRRC: Chinas Angriff auf Europas Schienen
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Um auch in Zukunft auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht Europa einheitliche Standards und Fusionen.
Die Chinesen sind darin einfach besser; sie bauen mehr neue Schienen und Züge als der Rest der Welt zusammen. 86 % des weltweiten Hochgeschwindigkeitsnetzes befinden sich in China.Die Chinesen haben die gesamte Technologie gemeistert; der ICE fährt auf chinesischen Rädern. Und das alles dauerte nur etwa 15 Jahre; angefangen haben sie erst 2008
Wir dürfen nicht vergessen, dass auch Rumänien und Polen wichtige Unternehmen im Bereich Bau von Lokomotiven, Wagen und anderen Eisenbahnsystemen haben.
Die Arbeitsplätze sind auch wichtig, wenn man alles aus China kauft, braucht man sich nicht wundern, dass die Industrie flöten geht.
Und dann gibt es ja noch japanische Unternehmen wie z.B. Hitachi Rail, das schon Schienenfahrzeuge nach Europa geliefert hat. Ausserdem: Hitachi Rail hat die Bahntechniksparte Ground Transportation Systems (GTS) der französischen Thales Group für 1,66 Milliarden Euro übernommen. Durch diese Akquisition, die im Mai 2024 offiziell abgeschlossen wurde, hat Hitachi Rail sein globales Portfolio im Bereich Leit- und Sicherungstechnik sowie digitale Bahnsysteme erheblich erweitert.
also bei 2:15 Solarzellen, Batterien und Wechselrichter nicht als kritische Infrastruktur zu bezeichnen ist ein Fehler. In manchen Moment kommen fast 100% des Stroms aus PV und dabei aus einem großen Teil aus chinesischen Wechselrichtern, die alle im Internet hängen...
Dafür braucht es kein Chinamann. Einfach mal nach Mysteriöse Ausfälle: Hersteller blockiert Züge bei Reparatur durch Dritte suchen. Seit Ende 2023 bekannt, Europäisches Unternehmen. Läuft!
Wir zerstören unseren Wohlstand in atemberaubender Geschwindigkeit selbst! Traurig 😢
Europa hat bei Solar und Batterien schon gelernt, dass „billig einkaufen“ später ziemlich teuer werden kann. Aber hey, vielleicht klappt strategische Naivität beim dritten Mal besser.
Es wäre vielleicht schlau gewesen, Autokonzerne nicht zu subventionieren und die frei gewordenen Ressourcen und Arbeitskräfte in Richtung Züge zu lenken um die Lieferzeiten zu reduzieren.
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Um auch in Zukunft auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht Europa einheitliche Standards und Fusionen.
Die Chinesen sind darin einfach besser; sie bauen mehr neue Schienen und Züge als der Rest der Welt zusammen. 86 % des weltweiten Hochgeschwindigkeitsnetzes befinden sich in China.Die Chinesen haben die gesamte Technologie gemeistert; der ICE fährt auf chinesischen Rädern. Und das alles dauerte nur etwa 15 Jahre; angefangen haben sie erst 2008
Wir dürfen nicht vergessen, dass auch Rumänien und Polen wichtige Unternehmen im Bereich Bau von Lokomotiven, Wagen und anderen Eisenbahnsystemen haben.
Die Arbeitsplätze sind auch wichtig, wenn man alles aus China kauft, braucht man sich nicht wundern, dass die Industrie flöten geht.
Und dann gibt es ja noch japanische Unternehmen wie z.B. Hitachi Rail, das schon Schienenfahrzeuge nach Europa geliefert hat. Ausserdem: Hitachi Rail hat die Bahntechniksparte Ground Transportation Systems (GTS) der französischen Thales Group für 1,66 Milliarden Euro übernommen. Durch diese Akquisition, die im Mai 2024 offiziell abgeschlossen wurde, hat Hitachi Rail sein globales Portfolio im Bereich Leit- und Sicherungstechnik sowie digitale Bahnsysteme erheblich erweitert.
also bei 2:15 Solarzellen, Batterien und Wechselrichter nicht als kritische Infrastruktur zu bezeichnen ist ein Fehler. In manchen Moment kommen fast 100% des Stroms aus PV und dabei aus einem großen Teil aus chinesischen Wechselrichtern, die alle im Internet hängen...
Dafür braucht es kein Chinamann. Einfach mal nach Mysteriöse Ausfälle: Hersteller blockiert Züge bei Reparatur durch Dritte suchen. Seit Ende 2023 bekannt, Europäisches Unternehmen. Läuft!
Wir zerstören unseren Wohlstand in atemberaubender Geschwindigkeit selbst! Traurig 😢
Europa hat bei Solar und Batterien schon gelernt, dass „billig einkaufen“ später ziemlich teuer werden kann. Aber hey, vielleicht klappt strategische Naivität beim dritten Mal besser.
Es wäre vielleicht schlau gewesen, Autokonzerne nicht zu subventionieren und die frei gewordenen Ressourcen und Arbeitskräfte in Richtung Züge zu lenken um die Lieferzeiten zu reduzieren.