Chaostage bei ZF Friedrichshafen: Der Autozulieferer am Abgrund – und jetzt? | INDUSTRIEMAGAZIN
Führungschaos bei ZF, Rüstungspläne bei Schaeffler und Infiniens Software-Kampf
Erfahren Sie, warum ZF Friedrichshafen nach dem abrupten CEO-Wechsel taumelt und wie Schaeffler sowie Infineon auf die Branchenkrise mit radikalen Strategieänderungen reagieren. Nutzen Sie diese Analyse, um die kritischen Weichenstellungen der deutschen Zuliefererindustrie zu verstehen.
Short Summary
- ZF durchlebt akutes Führungschaos inmitten harter Verhandlungen über Kürzungen und Standortschließungen.
- Schaeffler positioniert sich strategisch neu und visiert den Einstieg in Robotik und das Rüstungsgeschäft an.
- Infineon kontert den Nachfragerückgang bei klassischen Chips mit dem milliardenschweren Zukauf von Marvell-Technologie.
- Lada kämpft als letzte russische Automarke in Toljatti unter hohem Zinsdruck und chinesischer Konkurrenz ums Überleben.
Die Sendung analysiert die Krisenherde bei drei großen deutschen Industrieakteuren. Besonders kritisch ist die Situation bei ZF, wo der neue CEO Miedreich sofort in Verhandlungen über massive Einsparungen eintreten muss. Gleichzeitig zeigen Schaeffler und Infineon Wege auf, wie etablierte Zulieferer versuchen, ihre Abhängigkeit vom reinen Automobil- und Verbrennergeschäft zu reduzieren und neue Wachstumsfelder zu erschließen.
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Top Comments (10)
Ich bin ein ehemaliger ZF Mitarbeiter 49 Jahre gearbeitet! Der aufgepumte Wasserkopf , drastisch verringern, schneller Entscheidungen treffen ! Meeting an Meeting, keiner will entscheiden ! Da sind Millionen Gehälter einzusparen!! Früher wurde auch mit wenigen Wasserköpfe , die Abteilung oder das Werk geführt! Und da gab es kein Computer , Berichte wurden mit Hand geschrieben, die Sekretärin hats dann mit Schreibmaschine getippt!
Kaum auszuhalten, wie man mit der Struktur und der Marktmacht so scheitern kann.
Etwas Polemik zum Mittag: Selbstläufer managen konnte vmtl jeder Affe in der Besenkammer...jetzt wo es kriselt, offenbaren sich die "Talente" der hochdotierten Herren 😂
Wie schon oft, ist auch hier die Gier und der Grössenwahn einiger CIO die ein Unternehmen in den Ruin treibt. Natürlich straffrei. Siehe Mercedes. In Deutschland bringt dann die Politik und die Verwaltung durch stark erhöhte Energiekosten und Lieferkettengesetz das Fass zum überlaufen. Bleibt dann noch etwas übrig, kommt die EU mit ihren über 60.000 Beschäftigten, und raubt den letzten Cent. Leidtragend sind wie immer, die Arbeitnehmer.
Deutschland leidet unter dramatischen Fachkräfte Mangel in der Politik und in der Wirtschaftsführung. Und jetzt stürzten sich alle auf Militär, finanziert auf Schulden die man sich bei den letzten Wahlen erlogen hat. Das werden wir noch viel 🍿 essen können beim zuschauen 😂
500 Mill. € Zinsen sind doch nix bei der Größe . Zudem sie ja fast nix ausschütten müssen. Aus dem Netz: ZF Friedrichshafen hat für das Geschäftsjahr 2024 eine Dividende von 41 Millionen Euro an seine Gesellschafter ausgeschüttet, was dem Vorjahresniveau entspricht. Trotz dieser Ausschüttung weist das Unternehmen einen Nettoverlust von über einer Milliarde Euro aus. Bilanz 2024 – Zentrale Kennzahlen Umsatz: 41,4 Milliarden Euro (Vorjahr 46,6 Mrd. Euro). *Operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT): 1,5 Milliarden Euro (Vorjahr 2,4 Mrd. Euro).* Nettoverlust: rund 1,02 Milliarden Euro (Vorjahr kleiner Gewinn). Eigenkapitalquote: etwa 19,2 %. Nettofinanzverschuldung: 10,5 Milliarden Euro (Vorjahr 9,9 Mrd. Euro) # Ertragslage ist elendig niedrig . Das ganze ist nur eine ABM Maßnahme.
Bald gibts bald Mangel bei Nieten im Nadelstreif😅😂 Die können alle keine Schiffe im Sturm lenken👆👆👆
Mein Mitleid hält sich mehr als in Grenzen, als mittlerweile erfolgreicher Selbstständiger Geschäftsmann erinner ich mich noch gut an die 2000er Jahre wo ZF denn Markt regiert und die Markt Macht 🤬 deren uns kleinen nur auf denn Füßen herumgetanzt ist, ich und mein Vater erkannten damals schon, raus aus der Automobil Industrie, da wird der kleine mittelständische nie einmal der Gewinner sein, wir haben die Transfusion überlebt und das alles geht uns heute am Arsch vorbei und vor 5 Jahren haben Ich auch beschlossen so gut es geht in nichts mehr zu investieren was ihn deren Taschen fließt. Schmerz vergeht Narben bleiben ein Leben lang bye bye und auf nimmer Wiedersehen
3:09 peinlich was bei ZF abgeht
Tolle Beiträge, danke 👍
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Ich bin ein ehemaliger ZF Mitarbeiter 49 Jahre gearbeitet! Der aufgepumte Wasserkopf , drastisch verringern, schneller Entscheidungen treffen ! Meeting an Meeting, keiner will entscheiden ! Da sind Millionen Gehälter einzusparen!! Früher wurde auch mit wenigen Wasserköpfe , die Abteilung oder das Werk geführt! Und da gab es kein Computer , Berichte wurden mit Hand geschrieben, die Sekretärin hats dann mit Schreibmaschine getippt!
Kaum auszuhalten, wie man mit der Struktur und der Marktmacht so scheitern kann.
Etwas Polemik zum Mittag: Selbstläufer managen konnte vmtl jeder Affe in der Besenkammer...jetzt wo es kriselt, offenbaren sich die "Talente" der hochdotierten Herren 😂
Wie schon oft, ist auch hier die Gier und der Grössenwahn einiger CIO die ein Unternehmen in den Ruin treibt. Natürlich straffrei. Siehe Mercedes. In Deutschland bringt dann die Politik und die Verwaltung durch stark erhöhte Energiekosten und Lieferkettengesetz das Fass zum überlaufen. Bleibt dann noch etwas übrig, kommt die EU mit ihren über 60.000 Beschäftigten, und raubt den letzten Cent. Leidtragend sind wie immer, die Arbeitnehmer.
Deutschland leidet unter dramatischen Fachkräfte Mangel in der Politik und in der Wirtschaftsführung. Und jetzt stürzten sich alle auf Militär, finanziert auf Schulden die man sich bei den letzten Wahlen erlogen hat. Das werden wir noch viel 🍿 essen können beim zuschauen 😂
500 Mill. € Zinsen sind doch nix bei der Größe . Zudem sie ja fast nix ausschütten müssen. Aus dem Netz: ZF Friedrichshafen hat für das Geschäftsjahr 2024 eine Dividende von 41 Millionen Euro an seine Gesellschafter ausgeschüttet, was dem Vorjahresniveau entspricht. Trotz dieser Ausschüttung weist das Unternehmen einen Nettoverlust von über einer Milliarde Euro aus. Bilanz 2024 – Zentrale Kennzahlen Umsatz: 41,4 Milliarden Euro (Vorjahr 46,6 Mrd. Euro). *Operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT): 1,5 Milliarden Euro (Vorjahr 2,4 Mrd. Euro).* Nettoverlust: rund 1,02 Milliarden Euro (Vorjahr kleiner Gewinn). Eigenkapitalquote: etwa 19,2 %. Nettofinanzverschuldung: 10,5 Milliarden Euro (Vorjahr 9,9 Mrd. Euro) # Ertragslage ist elendig niedrig . Das ganze ist nur eine ABM Maßnahme.
Bald gibts bald Mangel bei Nieten im Nadelstreif😅😂 Die können alle keine Schiffe im Sturm lenken👆👆👆
Mein Mitleid hält sich mehr als in Grenzen, als mittlerweile erfolgreicher Selbstständiger Geschäftsmann erinner ich mich noch gut an die 2000er Jahre wo ZF denn Markt regiert und die Markt Macht 🤬 deren uns kleinen nur auf denn Füßen herumgetanzt ist, ich und mein Vater erkannten damals schon, raus aus der Automobil Industrie, da wird der kleine mittelständische nie einmal der Gewinner sein, wir haben die Transfusion überlebt und das alles geht uns heute am Arsch vorbei und vor 5 Jahren haben Ich auch beschlossen so gut es geht in nichts mehr zu investieren was ihn deren Taschen fließt. Schmerz vergeht Narben bleiben ein Leben lang bye bye und auf nimmer Wiedersehen
3:09 peinlich was bei ZF abgeht
Tolle Beiträge, danke 👍