Wucher Wahnsinn: Diese Konzerne verdienen an unseren Lebensmitteln
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Top Comments (10)
Die Preise in den Supermärkten kann sich ja bald keiner mehr leisten. Ich habe deshalb angefangen, alle unnötigen Produkte bei mir zu Hause auszulisten. Ich trinke inzwischen kein Alkohol mehr, habe so gut wie alle Süßigkeiten gestrichen. Chips, Getreideprodukte und so gut wie alles was hoch verarbeitet ist, ist ebenfalls aus meiner Vorratskammer rausgeflogen. Geblieben ist fast nur noch das ganze natürliche Zeug. Basics wie: Gemüse, Obst, Eier, Nüsse, Fisch, Fleisch usw. Kleiner Nebeneffekt: 20 Kilo weniger auf der Waage und die besten Blutwerte seit langen.
ich feiere unsere konzerne total, erst rauben sie uns aus und nun feiern sie sich die preise minimal wieder günstiger zu machen (wird zwar medial groß beworben aber beim einkauf spüre ich davon nicht viel), es wurde aber auch schon vorgesorgt, all die tollen neuen verpackungen mit weniger inhalt bedeutet dass die preiserhöhungen dauerhaft sind
"Wenn wir die Möglichkeit haben Preise zu senken, dann tun wir das auch" - Das ist ein guter Witz für den Abend :D
Wäre schön zu wissen, wer die ganzen Menschen mit Meinungen oder Expertise sind. Die Infoblöcke fehlen..
Was bei der ganzen Geschichte überhaupt nicht berücksichtigt wurde: Die Kaufkraft. Ich arbeite seit 2010 im Einzelhandel (Rewe und Edeka) und mein Gehalt ist seit 10 Jahren nahezu unverändert während die Preise stetig gestiegen sind. Um mir heute den gleichen Warenkorb leisten zu können, wie vor 10 Jahren, muss ich also an anderer Stelle Abstriche machen. Wenn das nicht geht, kaufe ich logischerweise billiger und weniger. Sowohl Handel als auch Industrie können nunmal nicht mehr aus der Zitrone (Verbraucher) quetschen, als in ihr steckt. Es geht also garnicht so sehr darum, dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, dass er ohnehin nur begrenzt hat, sondern um Anteile am Kuchen zu sichern. Und da wird eben mit harten Bandagen und allen möglichen Tricks gearbeitet.
In diesem Beitrag fehlen alle Bauchbinden mit den Namen der Interviewpartner.
Würde man mit Lebensmitteln nichts verdienen, wären Albrecht, Schwarz und Co. keine Multimillionäre.
Wird auch mal der Reingewinn der Einzelhändler in den einzelnen Jahren bis heute gezeigt? Das wäre Aufschlussreich gewesen!!
Man muss sich nur die Gehälter der Manager der Großkonzerne ansehen und dann weiß man, warum vieles immer teurer wird. Gierige Konzerne, die den Hals nicht voll genug bekommen.
Edeka als Retter der Kunden ist auch mit das verlogenste was man in den letzten Jahren von Unternehmen gehört hat. Machen riesige Gewinne, welche von der Tendenz steigend sind, und tun so als würden sie hier dem Verbraucher helfen. Wenn sie das wirklich wollen würden, hätten sie bei so großen Umsätzen und Gewinnen einen Teil oder alle Mehrkosten schlucken können. Wollen sie aber nicht, weil sie auch nur auf Profite aus sind. Großkonzerne in der Lebensmittelbranche als auch die großen Lebensmittelketten sind nicht unsere Freunde und öfter noch unsere Feinde
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Die Preise in den Supermärkten kann sich ja bald keiner mehr leisten. Ich habe deshalb angefangen, alle unnötigen Produkte bei mir zu Hause auszulisten. Ich trinke inzwischen kein Alkohol mehr, habe so gut wie alle Süßigkeiten gestrichen. Chips, Getreideprodukte und so gut wie alles was hoch verarbeitet ist, ist ebenfalls aus meiner Vorratskammer rausgeflogen. Geblieben ist fast nur noch das ganze natürliche Zeug. Basics wie: Gemüse, Obst, Eier, Nüsse, Fisch, Fleisch usw. Kleiner Nebeneffekt: 20 Kilo weniger auf der Waage und die besten Blutwerte seit langen.
ich feiere unsere konzerne total, erst rauben sie uns aus und nun feiern sie sich die preise minimal wieder günstiger zu machen (wird zwar medial groß beworben aber beim einkauf spüre ich davon nicht viel), es wurde aber auch schon vorgesorgt, all die tollen neuen verpackungen mit weniger inhalt bedeutet dass die preiserhöhungen dauerhaft sind
"Wenn wir die Möglichkeit haben Preise zu senken, dann tun wir das auch" - Das ist ein guter Witz für den Abend :D
Wäre schön zu wissen, wer die ganzen Menschen mit Meinungen oder Expertise sind. Die Infoblöcke fehlen..
Was bei der ganzen Geschichte überhaupt nicht berücksichtigt wurde: Die Kaufkraft. Ich arbeite seit 2010 im Einzelhandel (Rewe und Edeka) und mein Gehalt ist seit 10 Jahren nahezu unverändert während die Preise stetig gestiegen sind. Um mir heute den gleichen Warenkorb leisten zu können, wie vor 10 Jahren, muss ich also an anderer Stelle Abstriche machen. Wenn das nicht geht, kaufe ich logischerweise billiger und weniger. Sowohl Handel als auch Industrie können nunmal nicht mehr aus der Zitrone (Verbraucher) quetschen, als in ihr steckt. Es geht also garnicht so sehr darum, dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, dass er ohnehin nur begrenzt hat, sondern um Anteile am Kuchen zu sichern. Und da wird eben mit harten Bandagen und allen möglichen Tricks gearbeitet.
In diesem Beitrag fehlen alle Bauchbinden mit den Namen der Interviewpartner.
Würde man mit Lebensmitteln nichts verdienen, wären Albrecht, Schwarz und Co. keine Multimillionäre.
Wird auch mal der Reingewinn der Einzelhändler in den einzelnen Jahren bis heute gezeigt? Das wäre Aufschlussreich gewesen!!
Man muss sich nur die Gehälter der Manager der Großkonzerne ansehen und dann weiß man, warum vieles immer teurer wird. Gierige Konzerne, die den Hals nicht voll genug bekommen.
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